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Wo ich überall vorbeikomme

In ganz Dortmund, von Hörde bis Mengede. Was sich aus der Ferne lösen lässt, lösen wir aus der Ferne. Und wenn ich rausfahre, weißt du vorher, was die Anfahrt kostet.

  • Anfahrt ab 20 € je Zone
  • Termine ab 17:30 Uhr nach Absprache
  • Erst Fernwartung dann Anfahrt
  • 5,0 ★ bei 30+ Google-Bewertungen
// Wie es läuft

Erst reden, dann fahren

Der übliche Weg beginnt mit einem Anruf. Wir klären am Telefon, was nicht geht, und schauen danach per Fernwartung auf den Rechner. Windows, Office, E-Mail, Datensicherung, eine widerspenstige FritzBox: Vieles davon ist erledigt, bevor über eine Anfahrt überhaupt gesprochen wird.

Erst wenn Hardware im Spiel ist, ein Laptop, der eingerichtet werden muss, ein Netzwerk, das gezogen wird, ein Gerät, das nicht mehr angeht: dann setze ich mich ins Auto. Und wenn du lieber gleich einen Termin vor Ort möchtest, ist das selbstverständlich auch in Ordnung.

// Ablauf

Drei Schritte, in dieser Reihenfolge

  1. 01
    Anruf
    Du schilderst, was nicht geht. Ich frage nach, bis ich das Problem verstanden habe. Das kostet nichts und klärt oft schon, ob überhaupt jemand vorbeikommen muss.
  2. 02
    Fernwartung
    Wir schauen gemeinsam auf den Rechner. Software, Windows, Office, Datensicherung, E-Mail: das meiste davon ist aus der Ferne schneller erledigt als mit einer Anfahrt.
  3. 03
    Vor Ort
    Wenn Hardware im Spiel ist oder du es einfach lieber persönlich hast, komme ich vorbei. Nach Absprache, in der Regel ab 17:30 Uhr.
// Anfahrt

Was die Fahrt kostet, steht vorher fest

Drei Zonen, ein fester Preis je Zone. Keine Überraschung auf der Rechnung: du weißt vor dem Termin, was die Fahrt kostet.

Dortmund

20 €

Im ganzen Stadtgebiet, von Hörde bis Mengede.

    Umkreis

    40 bis70 €

    Fest je Zone, kein Kilometerzählen.

    • bis 25 km: 40 €
    • bis 50 km: 70 €
    • darüber nach Absprache

    Arbeitszeit vor Ort

    95 €/Std.

    Per Fernwartung sind es 75 € pro Stunde, ein weiterer Grund, es erst aus der Ferne zu versuchen.

      Kleinunternehmer nach § 19 UStG: Alle Preise sind Endpreise, es kommt keine Umsatzsteuer dazu.

      // Typische Fälle

      Womit ich meistens gerufen werde

      Hardware und Software, die nicht mehr zusammenspielen. Internet und FritzBox einrichten, damit es im ganzen Haus ankommt. Windows und Office aufsetzen oder wieder geradeziehen. Eine Datensicherung, die wirklich läuft und nicht nur so aussieht. Einen neuen Laptop in Betrieb nehmen, mit allem, was vom alten mit soll. Ein Netzwerk einrichten, das auch im hinteren Zimmer noch trägt.

      Das meiste davon betrifft Privathaushalte, und das meiste davon lässt sich zuerst aus der Ferne anschauen. Was dann noch übrig bleibt, ist der Teil, für den ich rausfahre.

      // Außerhalb von Dortmund

      Auch dort war ich zuletzt

      Diese Aufträge lagen nicht in Dortmund, sondern in Arnsberg, Neheim und im weiteren Ruhrgebiet. Auch sie stehen als Bewertung auf der Startseite.

      MacBook, Netzstecker defekt

      Der Anschluss war hin, die Daten mussten trotzdem zurück. Beides erledigt.

        Ein iMac, der weg sollte

        Der Besitzer hatte ihn schon aufgegeben. Er läuft wieder.

          Neu gekauft und trotzdem falsch

          Ein frisch gekaufter Laptop war sein Geld nicht wert. Ich habe eine Alternative vorgeschlagen und sie gleich eingerichtet.

            Wenn sich nichts mehr machen lässt

            Dann sage ich das, und der Preis sinkt entsprechend. Steht so in der Bewertung.

              // Dortmunder Stadtteile

              Von Hörde bis Mengede

              In den Stadtteilen sind es überwiegend Privathaushalte. Bei jedem steht ein echter Auftrag dabei. Vorgehen und Preise sind überall dieselben, es ändert sich nur die Strecke.

              • Dortmund-Hörde
                Rund um den Phoenixsee und die alte Hörder Innenstadt. Vom Südosten aus die kurze Strecke, Hörde liegt praktisch nebenan. Zuletzt hier: zehn Tassen und zwei Shirts bedruckt, samt Beratung dazu.
              • Dortmund-Aplerbeck
                Mein eigener Stadtteil. Näher geht es nicht, entsprechend kurzfristig lässt sich hier ein Termin einschieben. Zuletzt hier: fünf Außenkameras und den Rekorder konfiguriert.
              • Dortmund-Schüren
                Direkt zwischen Aplerbeck und Hörde. Gleiche Ecke, gleiche kurze Anfahrt. Zuletzt hier: ein neues Smartphone eingerichtet, mit allem, was vom alten mit sollte. Und ein fünf Jahre alter Rechner, der schon abgeschrieben war und wieder läuft.
              • Dortmund-Brackel
                Der Osten, Richtung ehemaliger Flughafen. Über die B1 in einem Zug erreichbar, ohne quer durch die Innenstadt zu müssen. Zuletzt hier: ein Laptop, der in der Badewanne gelandet war. Das Gerät war verloren, die Daten nicht.
              • Dortmund-Wickede
                Der äußerste Osten am Flughafen. Weiter draußen, dafür freie Strecke über die B1. Zuletzt hier: eine defekte Festplatte, gefunden über diese Seite, repariert ohne Umstände.
              • Dortmund-Hombruch
                Der Süden, Richtung Universität und Technologiezentrum. Vom Südosten aus quer am Stadtwald vorbei. Zuletzt hier: ein Kunde, der mit eigenem Halbwissen nicht mehr weiterkam. Übernommen und zu Ende gebracht.
              • Dortmund-Huckarde
                Nordwesten, Richtung Hafen und Deusenberg. Einmal durch oder außen herum über die A45. Zuletzt hier: eine Studentin aus dem Ausland, Laptop defekt am Feiertag. Andere nannten eine Woche allein für die Diagnose, hier waren Fehler und Uni-Dateien an einem Tag erledigt.
              • Dortmund-Eving
                Der Norden. Über die Innenstadt oder außen herum, je nachdem, was die Uhrzeit hergibt. Zuletzt hier: ein Laptop, an dem sich vier IT-Studenten stundenlang versucht hatten. Danach lief er wieder.
              • Dortmund-Lütgendortmund
                Der Westen, an der Stadtgrenze zu Bochum. Eine der weiteren Ecken, planbar über die A40. Zuletzt hier: Office fehlte, die Bewerbung musste raus. Rückmeldung in einer halben Stunde, Einrichtung aus der Ferne.
              • Dortmund-Mengede
                Der äußerste Nordwesten. Vom Südosten aus einmal quer durch die ganze Stadt, die weiteste Strecke innerhalb Dortmunds. Zuletzt hier: der alte Drucker war hinüber. Beratung, Entsorgung des Altgeräts, neuer Laserdrucker passend zu dem, was die Familie wirklich braucht, zentral im Haus aufgestellt und eingerichtet. Dazu Netzwerkfreigaben und Ordner, damit jeder seine Scans direkt zugeschickt bekommt.
              // Und darüber hinaus

              Außerhalb von Dortmund

              Im Ruhrgebiet, in Arnsberg, Neheim und im Sauerland bin ich ebenfalls unterwegs. Je weiter es raus geht, desto eher lohnt sich der Blick aus der Ferne zuerst. Die Anfahrt richtet sich dann nach der Zone, und die summiert sich auf Dauer schneller als das Problem selbst.

              In Arnsberg und Neheim betreue ich drei Betriebe dauerhaft: bei der Korsus Finanzberatung die komplette IT, bei Schweda Versicherungen & Finanzen zusätzlich Website und Social Media, und in der Ergotherapiepraxis Neheim ebenfalls die IT. Alle drei haben zugestimmt, dass ich sie hier nenne. In den Dortmunder Stadtteilen sind meine Kunden dagegen fast ausschließlich Privathaushalte, und die bleiben ungenannt.

              Alles, was keine Hände am Gerät braucht, geht deutschlandweit per Fernwartung. Dafür ist es egal, ob du in Dortmund-Wickede sitzt oder in Flensburg.

              // Häufige Fragen

              Kurz beantwortet

              Kommst du auch nach …?

              Innerhalb von Dortmund komme ich überall vorbei, von Hörde bis Mengede. Darüber hinaus bin ich im Ruhrgebiet, in Arnsberg, Neheim und im Sauerland unterwegs. Alles, was ohne Schraubendreher lösbar ist, geht ohnehin per Fernwartung, deutschlandweit.

              Was kostet die Anfahrt?

              Nach Zonen, fest: im Stadtgebiet Dortmund 20 €, im Umkreis bis 25 km 40 €, bis 50 km 70 €, darüber nach Absprache. Der Betrag steht vor dem Termin fest, es kommt nichts obendrauf.

              Geht das auch ohne Vor-Ort-Termin?

              Meistens ja, und das ist auch der übliche Weg. Zuerst reden wir am Telefon, danach schaue ich per Fernwartung auf den Rechner. Vieles ist damit erledigt, bevor über eine Anfahrt überhaupt gesprochen wird. Wenn du lieber gleich einen Vor-Ort-Termin möchtest, geht das selbstverständlich auch.

              Wann kommst du vorbei?

              Nach Absprache, in der Regel ab 17:30 Uhr. Das passt für die meisten ohnehin besser als vormittags, du musst dir keinen Tag freinehmen.

              Und wenn es dringend ist?

              Dann ruf an. Ich gehe fast immer selbst ans Telefon, und was sich sofort aus der Ferne beheben lässt, beheben wir sofort. Einen Vor-Ort-Termin schiebe ich so früh dazwischen, wie es geht. Eine feste Stundenzahl verspreche ich nicht, das wäre unseriös.