Anfahrtspauschale
15 €
Einmal je Termin, unabhängig von der Entfernung.
Dortmund · Ruhrgebiet · Sauerland
In ganz Dortmund, von Hörde bis Mengede. Was sich aus der Ferne lösen lässt, lösen wir aus der Ferne. Und wenn ich rausfahre, weißt du vorher, was die Anfahrt kostet.
Wie es läuft
Der übliche Weg beginnt mit einem Anruf. Wir klären am Telefon, was nicht geht, und schauen danach per Fernwartung auf den Rechner. Windows, Office, E-Mail, Datensicherung, eine widerspenstige FritzBox: Vieles davon ist erledigt, bevor über eine Anfahrt überhaupt gesprochen wird.
Erst wenn Hardware im Spiel ist, ein Laptop, der eingerichtet werden muss, ein Netzwerk, das gezogen wird, ein Gerät, das nicht mehr angeht: dann setze ich mich ins Auto. Und wenn du lieber gleich einen Termin vor Ort möchtest, ist das selbstverständlich auch in Ordnung.
Ablauf
Du schilderst, was nicht geht. Ich frage nach, bis ich das Problem verstanden habe. Das kostet nichts und klärt oft schon, ob überhaupt jemand vorbeikommen muss.
Wir schauen gemeinsam auf den Rechner. Software, Windows, Office, Datensicherung, E-Mail: das meiste davon ist aus der Ferne schneller erledigt als mit einer Anfahrt.
Wenn Hardware im Spiel ist oder du es einfach lieber persönlich hast, komme ich vorbei. Nach Absprache, in der Regel ab 17:30 Uhr.
Anfahrt
Keine Zonen, keine Überraschung auf der Rechnung. Eine Pauschale, ein Kilometersatz, beides offen gerechnet.
15 €
Einmal je Termin, unabhängig von der Entfernung.
0,65 €/km
Gerechnet für Hin- und Rückweg.
90 €/Std.
Per Fernwartung sind es 45 € pro Stunde, ein weiterer Grund, es erst aus der Ferne zu versuchen.
Typische Fälle
Hardware und Software, die nicht mehr zusammenspielen. Internet und FritzBox einrichten, damit es im ganzen Haus ankommt. Windows und Office aufsetzen oder wieder geradeziehen. Eine Datensicherung, die wirklich läuft und nicht nur so aussieht. Einen neuen Laptop in Betrieb nehmen, mit allem, was vom alten mit soll. Ein Netzwerk einrichten, das auch im hinteren Zimmer noch trägt.
Das meiste davon betrifft Privathaushalte, und das meiste davon lässt sich zuerst aus der Ferne anschauen. Was dann noch übrig bleibt, ist der Teil, für den ich rausfahre.
Dortmunder Stadtteile
In den Stadtteilen sind es überwiegend Privathaushalte: der Rechner, der nicht mehr will, ein Laptop, der eingerichtet werden soll, die FritzBox, das WLAN, die Datensicherung. Vorgehen und Preise sind überall dieselben, es ändert sich nur die Strecke. Deshalb steht auf den Karten die Lage und nicht zehnmal dieselbe Liste.
Rund um den Phoenixsee und die alte Hörder Innenstadt. Vom Südosten aus die kurze Strecke, Hörde liegt praktisch nebenan.
Mein eigener Stadtteil. Näher geht es nicht, entsprechend kurzfristig lässt sich hier ein Termin einschieben.
Direkt zwischen Aplerbeck und Hörde. Gleiche Ecke, gleiche kurze Anfahrt.
Der Osten, Richtung ehemaliger Flughafen. Über die B1 in einem Zug erreichbar, ohne quer durch die Innenstadt zu müssen.
Der äußerste Osten am Flughafen. Weiter draußen, dafür freie Strecke über die B1.
Der Süden, Richtung Universität und Technologiezentrum. Vom Südosten aus quer am Stadtwald vorbei.
Nordwesten, Richtung Hafen und Deusenberg. Einmal durch oder außen herum über die A45.
Der Norden. Über die Innenstadt oder außen herum, je nachdem, was die Uhrzeit hergibt.
Der Westen, an der Stadtgrenze zu Bochum. Eine der weiteren Ecken, planbar über die A40.
Der äußerste Nordwesten. Vom Südosten aus einmal quer durch die ganze Stadt, die weiteste Strecke innerhalb Dortmunds.
Und darüber hinaus
Im Ruhrgebiet, in Arnsberg, Neheim und im Sauerland bin ich ebenfalls unterwegs. Je weiter es raus geht, desto eher lohnt sich der Blick aus der Ferne zuerst. Die Anfahrt rechnet sich nach denselben Kilometern, und die werden auf Dauer teurer als das Problem.
In Arnsberg und Neheim betreue ich drei Betriebe dauerhaft: bei der Korsus Finanzberatung die komplette IT, bei Schweda Versicherungen & Finanzen zusätzlich Website und Social Media, und in der Ergotherapiepraxis Neheim ebenfalls die IT. Alle drei haben zugestimmt, dass ich sie hier nenne. In den Dortmunder Stadtteilen sind meine Kunden dagegen fast ausschließlich Privathaushalte, und die bleiben ungenannt.
Alles, was keine Hände am Gerät braucht, geht deutschlandweit per Fernwartung. Dafür ist es egal, ob du in Dortmund-Wickede sitzt oder in Flensburg.
Häufige Fragen
Innerhalb von Dortmund komme ich überall vorbei, von Hörde bis Mengede. Darüber hinaus bin ich im Ruhrgebiet, in Arnsberg, Neheim und im Sauerland unterwegs. Alles, was ohne Schraubendreher lösbar ist, geht ohnehin per Fernwartung, deutschlandweit.
Eine Pauschale von 15 € plus 0,65 € pro Kilometer, gerechnet für Hin- und Rückweg. Bei 10 Kilometern einfache Strecke sind das 15 € + 13 € = 28 €. Der Betrag steht vor dem Termin fest, es kommt nichts obendrauf.
Meistens ja, und das ist auch der übliche Weg. Zuerst reden wir am Telefon, danach schaue ich per Fernwartung auf den Rechner. Vieles ist damit erledigt, bevor über eine Anfahrt überhaupt gesprochen wird. Wenn du lieber gleich einen Vor-Ort-Termin möchtest, geht das selbstverständlich auch.
Nach Absprache, in der Regel ab 17:30 Uhr. Das passt für die meisten ohnehin besser als vormittags, du musst dir keinen Tag freinehmen.
Dann ruf an. Ich gehe fast immer selbst ans Telefon, und was sich sofort aus der Ferne beheben lässt, beheben wir sofort. Einen Vor-Ort-Termin schiebe ich so früh dazwischen, wie es geht. Eine feste Stundenzahl verspreche ich nicht, das wäre unseriös.