Ratgeber · IT-Support

Was kostet IT-Support für
Kleinunternehmen?

Kurz gesagt: IT-Support fürs Kleinunternehmen wird auf drei Arten abgerechnet — nach Stunden (Remote ab 49 €, Vor-Ort ab 89 € zzgl. Anfahrt), als monatliche Pauschale / Managed Service (ab 10,90 € pro Gerät/Monat) oder als Festpreis-Projekt. Was eine laufende Betreuung im Monat kostet, hängt von Geräteanzahl und Umfang ab — ein transparentes Angebot bekommst du nach einem kurzen Gespräch.
Inhalt Die 3 Abrechnungsmodelle Stundensatz vs. Managed Service Was den Preis bestimmt Rechenbeispiel: 5-Personen-Büro Versteckte Kosten vermeiden Lokal vs. großes Systemhaus Häufige Fragen

„Was kostet uns die IT eigentlich im Monat?" — diese Frage stellen sich viele Inhaber von kleinen Unternehmen, Praxen, Kanzleien und Handwerksbetrieben. Das Problem: Die meisten IT-Dienstleister und Systemhäuser zeigen gar keine Preise auf ihrer Website. Dieser Ratgeber bringt Transparenz — mit echten Zahlen, einem Rechenbeispiel und den Posten, auf die du achten solltest.

Die 3 Abrechnungsmodelle im Überblick

ModellWann sinnvollKosten
Stundensatz (Remote)Seltene, einzelne Problemeab 45 €/Std
Stundensatz (Vor-Ort)Hardware, Einrichtung vor Ortab 90 €/Std + Anfahrt
Managed Service (Pauschale)Regelmäßiger Bedarf, Planbarkeitab 10,90 €/Gerät/Monat
Festpreis-ProjektKlar umrissene Aufgabe (z. B. M365-Umzug)auf Angebot

Stundensatz vs. Managed Service — was lohnt sich wann?

Stundensatz (Pay-per-Use)

Du zahlst nur, wenn etwas ist. Ideal, wenn bei euch selten IT-Probleme auftreten. Nachteil: Bei jedem Vorfall entstehen Kosten, und es wird nur repariert, nicht vorgebeugt. Ein einziger größerer Ausfall kann teurer sein als ein ganzes Jahr Pauschale.

Managed Service (monatliche Pauschale)

Managed Service bedeutet: Für einen festen monatlichen Betrag pro Gerät kümmert sich der Dienstleister proaktiv um eure IT — Monitoring, Updates, Virenschutz, Backups und schnelle Hilfe inklusive. Vorteil: planbare Kosten und deutlich weniger Ausfälle, weil Probleme erkannt werden, bevor sie euch lahmlegen.

Faustregel: Ab etwa 3–4 Support-Fällen pro Quartal ist die monatliche Pauschale fast immer günstiger — und vor allem entspannter, weil ihr nicht bei jedem Klick aufs Geld schauen müsst.

Was den Preis bestimmt

Beispiel: Was bei einem 5-Personen-Büro reinspielt

Was am Ende auf der Rechnung steht, setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen — bei rund 5 Arbeitsplätzen typischerweise:

Den konkreten Monatsbetrag rechne ich dir ehrlich anhand eurer tatsächlichen Geräte und Wünsche aus — ohne versteckte Posten.

Wie viel wäre es bei euch konkret?

Sag mir kurz, wie viele Arbeitsplätze ihr habt — ich nenne dir eine ehrliche, transparente Einschätzung. Kostenloses Erstgespräch.

Versteckte Kosten — worauf du achten solltest

Damit die Rechnung am Ende nicht überrascht, frag aktiv nach diesen Posten:

Bei KapFixIT werden diese Posten vorab transparent genannt — kein Kleingedrucktes, keine Überraschung auf der Rechnung.

Lokaler IT-Partner vs. großes Systemhaus

Große Systemhäuser sind auf Konzerne und Mittelstand ausgelegt — mit Hotline, Ticket-System und entsprechendem Overhead, den du mitbezahlst. Für ein Kleinunternehmen in Dortmund oder NRW ist ein persönlicher, lokaler Ansprechpartner meist günstiger und vor allem schneller: Du erreichst direkt die Person, die dein Problem löst — ohne Warteschleife.

Genau dafür steht KapFixIT. Alle Details zur laufenden Betreuung findest du auf der Seite Firmen-IT-Betreuung Dortmund und zum allgemeinen IT-Support Dortmund.

Häufige Fragen

Was kostet IT-Support für ein Kleinunternehmen?
Drei Modelle: Stundensatz (Remote ab 45 €/Std, Vor-Ort ab 90 €/Std zzgl. Anfahrt), monatliche Pauschale ab 10,90 €/Gerät, oder Festpreis-Projekt. Der konkrete Monatsbetrag richtet sich nach Geräteanzahl und Umfang — du bekommst vorab ein transparentes Angebot.
Stundensatz oder monatliche Pauschale — was lohnt sich?
Stundensatz bei seltenen Problemen; Pauschale, sobald regelmäßig etwas anfällt (planbar, mit Monitoring/Updates/Virenschutz). Ab ~3–4 Fällen pro Quartal ist die Pauschale günstiger.
Welche versteckten Kosten gibt es?
Anfahrtspauschalen, Mindestabrechnung pro Einsatz, Notfall-Aufschläge, Software-Lizenzen und Einrichtungsgebühren. Ein seriöser Anbieter nennt diese vorab.
Lohnt sich ein lokaler Dienstleister gegenüber einem Systemhaus?
Für Kleinunternehmen meist ja — ein persönlicher, lokaler Ansprechpartner ist oft günstiger und schneller als ein großes Systemhaus mit Hotline und Ticket-System.

IT-Kosten planbar machen?

Ich schaue mir eure Situation an und mache ein transparentes Angebot — ohne Verkaufsdruck, mit klaren Zahlen.

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