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Die App, die es noch nicht gibt.

Manchmal löst keine der fertigen Lösungen das Problem, das du tatsächlich hast. Dann baue ich dir eine. Vom ersten Entwurf bis in den Store, und danach halte ich sie am Laufen.

  • Quelltext gehört dir
  • Fester Preis , keine Stundenliste
  • Server in Deutschland
  • Ein Ansprechpartner
// Kein Konzept, sondern etwas Fertiges

Ich habe das schon gemacht

Papuga ist meine eigene App. Sie ist entstanden, als für meine Familie ein Umzug nach Wrocław anstand und keine der vorhandenen Polnisch-Apps die Sätze konnte, die man am Meldeamt tatsächlich sagt.

Sie enthält 1120 Wörter mit deutscher Lautschrift, 34 Alltagsdialoge und 12 Grammatik-Themen. Sie läuft offline, hat ein eigenes Backend auf einem deutschen Server, verkauft Lizenzen, aktualisiert sich selbst und hat Konto-Löschung, Datenschutzerklärung und Rechtstexte, wie Google sie verlangt.

Das ist der ganze Weg, einmal komplett gegangen und nicht nur zur Hälfte.

Was daran für dich zählt: Ich weiß, an welchen Stellen es klemmt. Am Signaturschlüssel, den man nie wieder herstellen kann. An der Konto-Löschseite, ohne die Google die App ablehnt. An der Zielversion, die Android jedes Jahr hochsetzt.

Papuga ansehen · selbst ausprobieren

// Was ich baue

Vier Bausteine

Meistens braucht ein Projekt nicht alle vier. Was deins braucht, klären wir im Erstgespräch.

Android-Apps

Native App oder Web-App in nativer Hülle. Je nachdem, was die Aufgabe braucht.

  • Play Store oder Direktvertrieb
  • Läuft offline, wenn es offline laufen muss
  • Selbst-Update ohne Store
  • Signierung und Auslieferung inklusive

Progressive Web-Apps

Läuft im Browser, lässt sich installieren, funktioniert ohne Netz. Ein Stand für alle Geräte.

  • Kein Store, keine Freigabe, kein Anteil
  • Android, iOS und Desktop aus einer Quelle
  • Sofort aktualisierbar
  • Startet vom Homescreen wie eine App

Backend und Datenhaltung

PHP und MySQL auf deutschen Servern. Kein Dienst in den USA, wenn es nicht sein muss.

  • Konten, Lizenzen, Synchronisierung
  • Server bei IONOS in Deutschland
  • DSGVO von Anfang an mitgedacht
  • Schnittstellen zu vorhandener Software

Betrieb danach

Eine App ist nicht fertig, wenn sie veröffentlicht ist. Danach fängt sie erst an.

  • Updates bei neuen Android-Fassungen
  • Fehlerbehebung und Erweiterung
  • Store-Pflichten im Blick behalten
  • Ein Ansprechpartner, nicht ein Ticketsystem
// Wie es abläuft

Fünf Schritte

  1. 01
    Zehn bis zwanzig Minuten am Telefon. Du erzählst, was das Ding können soll, ich sage dir ehrlich, ob eine App überhaupt der richtige Weg ist. Manchmal ist die Antwort ein Formular, eine Tabelle oder ein Skript, und das sage ich dann auch. Kostet nichts.
  2. 02
    Ich schreibe auf, was gebaut wird, was es nicht kann und was es kostet. Ein Preis, keine Stundenliste, in die hinterher noch Sachen reinwachsen. Du entscheidest danach in Ruhe.
  3. 03
    Du bekommst früh etwas Lauffähiges auf dein eigenes Gerät, nicht erst am Ende. Was sich beim Ausprobieren als Unsinn herausstellt, fliegt raus, bevor Zeit hineingeflossen ist.
  4. 04
    Play Store, Direktvertrieb oder beides. Ich kümmere mich um Signaturschlüssel, Store-Eintrag, Datenschutzangaben und die Pflichtseiten. Das ist der Teil, an dem die meisten hängenbleiben.
  5. 05
    Android ändert jedes Jahr die Regeln. Ich sage dir vorher Bescheid, wenn etwas ansteht, statt dich in eine Mail von Google laufen zu lassen, die du nicht einordnen kannst.
// Häufige Fragen

Bevor du anrufst

Was kostet eine App?

Das hängt daran, was sie können muss. Eine App, die eine vorhandene Liste anzeigt, ist etwas anderes als eine mit Konto, Server und Zahlungsabwicklung. Deshalb steht hier keine Zahl: eine Zahl, die nicht auf deinem Projekt beruht, wäre geraten, und geraten ist keine Grundlage. Ruf an, beschreib es in zwei Sätzen, und du bekommst eine Einschätzung, die tatsächlich zu deinem Fall gehört. Das Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Brauche ich überhaupt eine App?

Oft nicht. Wenn die Sache im Browser genauso gut läuft, ist eine Web-App billiger, schneller fertig und du bist von keinem Store abhängig. Ich sage dir das im Erstgespräch, auch wenn es gegen meinen eigenen Auftrag geht. Eine App, die keiner installiert, hilft niemandem.

Muss die App in den Play Store?

Nein. Man kann eine Android-App auch direkt von der eigenen Website verteilen. Dann gibt es keine Freigabeverfahren, keine Store-Gebühr und keinen Anteil am Verkauf. Der Preis dafür: der Browser warnt beim Herunterladen, und Nutzer müssen die Installation einmal erlauben. Für interne Firmen-Apps ist das oft der bessere Weg, für Publikumsprodukte meist nicht.

Wem gehört die App am Ende?

Dir. Du bekommst den kompletten Quelltext und die Signaturschlüssel. Wenn du irgendwann jemand anderen damit arbeiten lassen willst, kannst du das. Ich baue keine Abhängigkeit ein, aus der du nicht rauskommst.

Wie lange dauert die Entwicklung?

Eine überschaubare App: Wochen, nicht Monate. Was die Sache verlängert, ist selten das Programmieren. Es sind Inhalte, Freigaben und Entscheidungen. Deshalb kläre ich die vorher.

Geht das auch fürs iPhone?

Als Web-App ja. Die läuft auf dem iPhone genauso. Eine eigenständige iOS-App im App Store biete ich derzeit nicht an. Das sage ich lieber vorher, als es hinterher zu erklären.

// Erst mal etwas Kleineres?

Oft reicht eine gute Website, und die ist schneller da. Preise stehen offen auf der Seite.

// Kontakt

Erzähl mir, was fehlt

Beschreib in zwei Sätzen, was das Ding können soll. Ich sage dir ehrlich, ob eine App der richtige Weg ist, was es ungefähr kostet und wie lange es dauert. Kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Ich gehe fast immer selbst ran, sonst rufe ich zurück, meist in wenigen Stunden.

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