KapFixIT Zertifikatstrainer

// Lernkapitel

TF-ASSOC

Erst lesen, dann üben. Jeder Prüfungsbereich einmal im Zusammenhang erklärt: worum es geht, was sitzen muss und wie der Anbieter genau diesen Bereich abfragt.

// Kapitel 1 · 10 bis 16 % der Prüfung

Infrastruktur als Code

Der erste Bereich beantwortet die Frage, warum es Infrastruktur als Code überhaupt gibt.

Handarbeit im Portal erzeugt UmgebungenEigener Container für Apps, Flows und Daten mit eigener Region und eigenen Rechten., die niemand nachbauen kann. Was einmal geklickt wurde, ist nicht dokumentiert; was dokumentiert ist, weicht nach drei Monaten vom ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. ab. Infrastruktur als Code dreht das um: Die Beschreibung ist die Wahrheit, und die Umgebung wird daraus erzeugt.

Daraus folgen die Vorteile. Versionierung macht Änderungen nachvollziehbar und rückgängig. Wiederholbarkeit erlaubt identische UmgebungenEigener Container für Apps, Flows und Daten mit eigener Region und eigenen Rechten. für Entwicklung, Test und Betrieb. Prüfung vor der Umsetzung zeigt, was passieren wird. Zusammenarbeit wird möglich, weil Änderungen wie Quellcode besprochen werden.

Zwei Begriffe gehören unterschieden. Deklarativ beschreibt den gewünschten ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. und überlässt den Weg dorthin dem WerkzeugFähigkeit, die ein Agent aufrufen darf, etwa die Suche in hochgeladenen Dateien.. Imperativ beschreibt die Schritte. Terraform ist deklarativ, und daraus folgt seine Arbeitsweise: Es vergleicht Wunsch und Wirklichkeit und erzeugt daraus die nötigen Änderungen.

Terraform ist außerdem anbieterübergreifend. Über Anbieterschnittstellen spricht es mit sehr verschiedenen Systemen, von Cloudanbietern über Netzwerkgeräte bis zu Diensten im eigenen Haus. Damit lässt sich eine UmgebungEigener Container für Apps, Flows und Daten mit eigener Region und eigenen Rechten. beschreiben, die über mehrere AnbieterErweiterung, die Ressourcen in Schnittstellenaufrufe übersetzt. reicht, in einer Sprache.

Das muss sitzen

  • Deklarativ heißt ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. beschreiben, imperativ heißt Schritte beschreiben.
  • Terraform ist deklarativ und leitet die Schritte selbst ab.
  • Die Beschreibung ist die Wahrheit, nicht die geklickte UmgebungEigener Container für Apps, Flows und Daten mit eigener Region und eigenen Rechten..
  • Anbieterschnittstellen machen Terraform anbieterübergreifend.
  • Versionierung macht Infrastrukturänderungen nachvollziehbar und rückgängig.

So wird gefragtAchte auf die Begriffe deklarativ und imperativ. Sie werden direkt abgefragt und gern vertauscht.

Fragen dazu üben: Konto nötig 14 Fragen in diesem Bereich

// Kapitel 2 · 10 bis 16 % der Prüfung

Terraform-Grundlagen

Der zweite Bereich behandelt die Bausteine.

Ein AnbieterErweiterung, die Ressourcen in Schnittstellenaufrufe übersetzt. ist eine Erweiterung, die Terraform beibringt, mit einem System zu sprechen. Er wird im Block für die erforderlichen Anbieter mit Quelle und Version angegeben. Die Versionsangabe ist keine Formalie: Ohne sie kann derselbe Code morgen etwas anderes tun.

Die Initialisierung lädt AnbieterErweiterung, die Ressourcen in Schnittstellenaufrufe übersetzt. und ModuleWiederverwendbares Verzeichnis mit Konfiguration, Eingaben und Ausgaben. herunter, richtet das Ablagesystem für den ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. ein und erzeugt eine SperrdateiDatei mit den tatsächlich verwendeten Anbieterversionen und Prüfsummen. mit den genauen Versionen. Diese Sperrdatei gehört in die Versionsverwaltung, damit alle mit denselben Versionen arbeiten.

Die Konfiguration besteht aus Blöcken. Der Ressourcenblock beschreibt etwas, das Terraform erzeugt und verwaltet. Der Datenblock liest etwas, das anderswo entstanden ist. Der Variablenblock nimmt Eingaben entgegen, der Ausgabeblock gibt Werte heraus. Der Terraform-Block enthält Einstellungen zum WerkzeugFähigkeit, die ein Agent aufrufen darf, etwa die Suche in hochgeladenen Dateien. selbst.

Die Sprache heißt HCL. Sie kennt Zeichenketten, Zahlen, Wahrheitswerte, Listen und Karten sowie Ausdrücke und Funktionen. Kommentare, Verschachtelung und die Verweise zwischen Blöcken folgen einem einheitlichen Muster.

Wichtig ist die Reihenfolge: Terraform baut aus den Verweisen zwischen Ressourcen einen Abhängigkeitsgraphen und arbeitet ihn ab. Wo ein Verweis fehlt, aber eine Reihenfolge nötig ist, hilft eine ausdrückliche Abhängigkeit.

Das muss sitzen

  • Die Initialisierung lädt AnbieterErweiterung, die Ressourcen in Schnittstellenaufrufe übersetzt. und ModuleWiederverwendbares Verzeichnis mit Konfiguration, Eingaben und Ausgaben. und erzeugt die SperrdateiDatei mit den tatsächlich verwendeten Anbieterversionen und Prüfsummen..
  • Die SperrdateiDatei mit den tatsächlich verwendeten Anbieterversionen und Prüfsummen. gehört in die Versionsverwaltung.
  • Ressourcenblock erzeugt, Datenblock liest nur.
  • Terraform leitet die Reihenfolge aus den Verweisen ab.
  • Fehlt ein Verweis, aber die Reihenfolge zählt, braucht es eine ausdrückliche Abhängigkeit.

So wird gefragtAchte darauf, ob eine Ressource erzeugt oder nur gelesen werden soll. Der Unterschied zwischen Ressource und Datenquelle wird häufig geprüft.

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// Kapitel 3 · 10 bis 16 % der Prüfung

Der Kernablauf

Der dritte Bereich behandelt den KernablaufSchreiben, Planen, Anwenden.: schreiben, planenAktivität für gemeinsames Verständnis von Vision, Status und Richtung., anwenden.

Die Initialisierung steht davor und wird immer dann wieder gebraucht, wenn sich AnbieterErweiterung, die Ressourcen in Schnittstellenaufrufe übersetzt., ModuleWiederverwendbares Verzeichnis mit Konfiguration, Eingaben und Ausgaben. oder das Ablagesystem für den ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. ändern.

Der Plan vergleicht drei Dinge: die Konfiguration, den gespeicherten ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. und die tatsächliche Lage beim AnbieterErweiterung, die Ressourcen in Schnittstellenaufrufe übersetzt.. Daraus entsteht eine Liste geplanter Änderungen mit den Zeichen für Erzeugen, Ändern, Zerstören sowie für Ersetzen. Ein Plan lässt sich in eine Datei speichern und später unverändert anwenden; das ist der übliche Weg in automatisierten Abläufen, weil dann genau das passiert, was geprüft wurde.

Das Anwenden setzt den Plan um. Ohne gespeicherten Plan erstellt es zuerst einen und fragt nach Bestätigung. Das Zerstören entfernt alles, was in diesem ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. verwaltet wird.

Daneben gibt es die kleinen Helfer: das Formatieren, das die Schreibweise vereinheitlicht, und die Prüfung, die die Konfiguration auf Gültigkeit untersucht, ohne mit dem AnbieterErweiterung, die Ressourcen in Schnittstellenaufrufe übersetzt. zu sprechen.

Wichtig ist der Umgang mit AbweichungenUnterschied zwischen tatsächlichem und gespeichertem Zustand.. Wenn jemand von Hand etwas ändert, weicht die Wirklichkeit vom ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. ab. Der Plan zeigt das, und das Anwenden zieht es gerade. Wer sich darauf verlässt, sollte Handarbeit an verwalteten Ressourcen unterbinden.

Das muss sitzen

  • Der Plan vergleicht Konfiguration, ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. und tatsächliche Lage.
  • Ein gespeicherter Plan wird unverändert angewendet und ist der Weg für Automatisierung.
  • Die Prüfung untersucht die Konfiguration ohne Anbieterkontakt.
  • Von Hand geänderte Ressourcen erzeugen AbweichungenUnterschied zwischen tatsächlichem und gespeichertem Zustand., die der Plan sichtbar macht.
  • Zerstören entfernt alles, was in diesem ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. verwaltet wird.

So wird gefragtErwarte Fragen nach dem passenden Befehl in einer beschriebenen Lage. Achte darauf, ob mit dem Anbieter gesprochen werden muss.

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// Kapitel 4 · 10 bis 16 % der Prüfung

Terraform-Konfiguration

Der vierte Bereich behandelt die Sprache genauer.

VariablenEingabewert von außen mit Typ und optionaler Vorgabe. nehmen Eingaben entgegen. Sie haben einen Typ, optional einen Standardwert, eine Beschreibung und können als vertraulich gekennzeichnet werden. Werte kommen aus mehreren Quellen, und die Reihenfolge zählt: Umgebungsvariablen, Dateien mit Variablenwerten, automatisch geladene Dateien und Angaben auf der Kommandozeile, wobei die Kommandozeile am stärksten wiegt.

Ausgaben geben Werte nach außen, etwa an ein aufrufendes ModulWiederverwendbares Verzeichnis mit Konfiguration, Eingaben und Ausgaben. oder an den Menschen nach dem Anwenden. Auch sie können als vertraulich gekennzeichnet werden.

Lokale Werte benennen einen Ausdruck, der mehrfach gebraucht wird, und halten die Konfiguration lesbar.

Zu den Ausdrücken gehören Bedingungen, Funktionen für Zeichenketten, Zahlen, Listen und Karten sowie die Verweise auf andere Ressourcen. Für Wiederholungen gibt es zwei Wege: die Zählung, die über einen Index arbeitet, und die Iteration über eine Menge oder Karte, die über Schlüssel arbeitet. Der Unterschied ist wichtig: Bei der Zählung verschiebt das Entfernen eines Eintrags alle folgenden, bei der Iteration nicht.

Der LebenszyklusblockSteuerung des Verhaltens bei Änderung und Löschung. steuert das Verhalten: zuerst erzeugen und dann löschen, Änderungen ignorieren, oder das Zerstören verhindern.

Das muss sitzen

  • Die Kommandozeile wiegt bei Variablenwerten am stärksten.
  • Zählung arbeitet über Indizes, Iteration über Schlüssel.
  • Beim Entfernen eines Eintrags verschiebt die Zählung alle folgenden.
  • Als vertraulich markierte Werte erscheinen nicht in der Ausgabe, wohl aber im ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten..
  • Der LebenszyklusblockSteuerung des Verhaltens bei Änderung und Löschung. kann Zerstören verhindern und Änderungen ignorieren.

So wird gefragtAchte auf Fälle, in denen ein Eintrag aus einer Liste entfernt wird. Die Frage zielt fast immer auf den Unterschied zwischen Zählung und Iteration.

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// Kapitel 5 · 10 bis 16 % der Prüfung

Module

Der fünfte Bereich behandelt ModuleWiederverwendbares Verzeichnis mit Konfiguration, Eingaben und Ausgaben..

Ein ModulWiederverwendbares Verzeichnis mit Konfiguration, Eingaben und Ausgaben. ist ein Verzeichnis mit Konfigurationsdateien. Jede Konfiguration hat ein Wurzelmodul; alles, was von dort aufgerufen wird, ist ein untergeordnetes Modul. Module machen aus wiederkehrenden Bausteinen etwas, das man einmal schreibt und mehrfach verwendet.

Ein Modulaufruf gibt eine Quelle an. Das kann ein lokaler Pfad sein, ein Verzeichnis in der Versionsverwaltung oder ein Eintrag in einer Registrierung. Bei entfernten Quellen gehört eine Versionsangabe dazu, sonst ändert sich das ErgebnisWas Empfangende durch eine Leistung erreichen., wenn sich das ModulWiederverwendbares Verzeichnis mit Konfiguration, Eingaben und Ausgaben. ändert.

Die Schnittstelle eines ModulsWiederverwendbares Verzeichnis mit Konfiguration, Eingaben und Ausgaben. besteht aus Eingabevariablen und Ausgaben. Innen liegende Ressourcen sind von außen nicht direkt ansprechbar; wer einen Wert braucht, holt ihn über eine Ausgabe. Das ist gewollt: Ein Modul soll austauschbar bleiben.

Beim Entwurf gilt: Ein ModulWiederverwendbares Verzeichnis mit Konfiguration, Eingaben und Ausgaben. sollte eine Sache tun und dabei möglichst wenige Annahmen über die UmgebungEigener Container für Apps, Flows und Daten mit eigener Region und eigenen Rechten. machen. Zu große Module werden unbeweglich, zu kleine erzeugen Aufwand ohne NutzenWas ein Service leistet oder welche Einschränkung er beseitigt..

Zur Wiederverwendung gehört die Registrierung, in der ModuleWiederverwendbares Verzeichnis mit Konfiguration, Eingaben und Ausgaben. veröffentlicht und versioniert werden. Für eigene Bausteine kann eine private Registrierung genutzt werden.

Das muss sitzen

  • Jede Konfiguration hat ein Wurzelmodul; alles Aufgerufene ist untergeordnet.
  • Entfernte ModuleWiederverwendbares Verzeichnis mit Konfiguration, Eingaben und Ausgaben. brauchen eine Versionsangabe.
  • Werte verlassen ein ModulWiederverwendbares Verzeichnis mit Konfiguration, Eingaben und Ausgaben. nur über Ausgaben.
  • Ein ModulWiederverwendbares Verzeichnis mit Konfiguration, Eingaben und Ausgaben. sollte eine Sache tun und wenig über die UmgebungEigener Container für Apps, Flows und Daten mit eigener Region und eigenen Rechten. annehmen.
  • Registrierungen versionieren und verteilen ModuleWiederverwendbares Verzeichnis mit Konfiguration, Eingaben und Ausgaben..

So wird gefragtAchte auf Fragen zum Zugriff auf eine Ressource innerhalb eines Moduls. Die Antwort führt immer über eine Ausgabe.

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// Kapitel 6 · 10 bis 16 % der Prüfung

Zustandsverwaltung

Der sechste Bereich behandelt den ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. und ist der Kern des WerkzeugsFähigkeit, die ein Agent aufrufen darf, etwa die Suche in hochgeladenen Dateien..

Der ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. ist die Aufzeichnung darüber, welche verwaltete Ressource zu welchem Objekt beim AnbieterErweiterung, die Ressourcen in Schnittstellenaufrufe übersetzt. gehört. Ohne ihn wüsste Terraform nicht, ob es etwas erzeugen oder ändern muss. Er enthält außerdem Werte, die für den Vergleich gebraucht werden, darunter auch vertrauliche. Deshalb gehört er geschützt und nicht in ein öffentliches Verzeichnis.

Standardmäßig liegt er als Datei neben der Konfiguration. Für Zusammenarbeit ist das ungeeignet. Ein entferntes Ablagesystem legt ihn zentral ab, oft mit Verschlüsselung, Versionierung und Sperren. Die Sperre verhindert, dass zwei Menschen gleichzeitig anwenden und sich gegenseitig überschreiben.

ArbeitsbereicheEinheit aus Konfiguration, Variablen und eigenem Zustand in HCP Terraform. erlauben mehrere getrennte Zustände für dieselbe Konfiguration, etwa für Entwicklung und Test. Sie ersetzen keine getrennten UmgebungenEigener Container für Apps, Flows und Daten mit eigener Region und eigenen Rechten. mit eigener Konfiguration, sind aber für einfache Fälle nützlich.

Für den Umgang mit dem ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. gibt es Befehle: das Anzeigen einzelner Einträge, das Auflisten, das Entfernen eines Eintrags ohne die Ressource zu löschen, und das Aufnehmen einer vorhandenen Ressource in die Verwaltung. Das Aufnehmen ist der Weg für Ressourcen, die von Hand entstanden sind.

Das muss sitzen

  • Der ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. verbindet Konfiguration und tatsächliches Objekt beim AnbieterErweiterung, die Ressourcen in Schnittstellenaufrufe übersetzt..
  • Er kann vertrauliche Werte enthalten und gehört geschützt.
  • Ein entferntes Ablagesystem mit Sperre ist die Voraussetzung für Zusammenarbeit.
  • Das Entfernen aus dem ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. löscht die Ressource nicht.
  • Das Aufnehmen bringt eine von Hand erzeugte Ressource unter Verwaltung.

So wird gefragtAchte auf den Unterschied zwischen Entfernen aus dem Zustand und Zerstören. Diese Verwechslung wird gezielt geprüft.

Fragen dazu üben: Konto nötig 14 Fragen in diesem Bereich

// Kapitel 7 · 10 bis 16 % der Prüfung

Infrastruktur pflegen

Der siebte Bereich behandelt die Arbeit an einer bestehenden UmgebungEigener Container für Apps, Flows und Daten mit eigener Region und eigenen Rechten..

Ein häufiger FallBearbeitbarer Vorgang aus einer oder mehreren Warnungen, mit Notizen und Abschlussentscheidung. ist die AbweichungUnterschied zwischen tatsächlichem und gespeichertem Zustand.: Jemand hat von Hand etwas geändert. Der Plan zeigt den Unterschied, und das Anwenden zieht ihn gerade. Wer eine Abweichung bewusst behalten will, kann bestimmte Attribute im LebenszyklusblockSteuerung des Verhaltens bei Änderung und Löschung. ignorieren lassen.

Ein zweiter FallBearbeitbarer Vorgang aus einer oder mehreren Warnungen, mit Notizen und Abschlussentscheidung. ist der Austausch. Manche Änderungen lassen sich nicht in der bestehenden Ressource durchführen; dann plant Terraform ein Ersetzen. Wenn das nicht zur Ausfallzeit passt, hilft die Einstellung, zuerst die neue Ressource zu erzeugen und danach die alte zu löschen.

Ein dritter FallBearbeitbarer Vorgang aus einer oder mehreren Warnungen, mit Notizen und Abschlussentscheidung. ist die gezielte Erneuerung einer einzelnen Ressource. Dafür wird sie im Plan zum Ersetzen markiert, statt den ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. von Hand zu bearbeiten.

Zum Debuggen dient eine Protokollierungsstufe über eine Umgebungsvariable, dazu die Ausgabe des Plans in lesbarer Form. Die Konsole erlaubt es, Ausdrücke auszuprobieren, ohne etwas zu ändern.

Zur Pflege gehört außerdem der Umgang mit Anbieterversionen. Ein Wechsel auf eine neue Hauptversion kann Änderungen an der Konfiguration nötig machen; deshalb wird eine Version festgelegt und bewusst angehoben, statt sie offen zu lassen.

Das muss sitzen

  • AbweichungenUnterschied zwischen tatsächlichem und gespeichertem Zustand. macht der Plan sichtbar, das Anwenden zieht sie gerade.
  • Zuerst erzeugen und dann löschen vermeidet eine Ausfallzeit beim Ersetzen.
  • Eine einzelne Ressource wird über die Markierung zum Ersetzen erneuert.
  • Die Konsole erlaubt das Ausprobieren von Ausdrücken ohne Änderung.
  • Anbieterversionen werden bewusst angehoben, nicht offen gelassen.

So wird gefragtAchte auf Fälle mit einer geforderten Ausfallfreiheit. Sie zeigen auf die Einstellung, zuerst zu erzeugen und dann zu löschen.

Fragen dazu üben: Konto nötig 14 Fragen in diesem Bereich

// Kapitel 8 · 10 bis 16 % der Prüfung

HCP Terraform

Der letzte Bereich behandelt die verwaltete Plattform und was sie gegenüber der reinen Kommandozeile hinzufügt.

Der erste Punkt ist der entfernte ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. mit Verschlüsselung, Versionierung und Sperren. Er löst das Grundproblem der Zusammenarbeit, ohne dass jemand ein Ablagesystem selbst betreiben muss.

Der zweite Punkt ist die entfernte Ausführung. Plan und Anwendung laufen zentral, mit einheitlicher Version und einheitlicher UmgebungEigener Container für Apps, Flows und Daten mit eigener Region und eigenen Rechten.. Damit ist ausgeschlossen, dass auf einem Rechner etwas anderes herauskommt als auf einem anderen.

Der dritte Punkt sind ArbeitsbereicheEinheit aus Konfiguration, Variablen und eigenem Zustand in HCP Terraform. mit VariablenEingabewert von außen mit Typ und optionaler Vorgabe., die zentral gepflegt werden, einschließlich vertraulicher Werte, die nach dem Speichern nicht mehr lesbar sind.

Der vierte Punkt ist die Anbindung an die Versionsverwaltung. Eine Änderung im Quellcode löst einen Plan aus, der besprochen und dann angewendet wird. Damit wird aus Infrastruktur ein Vorgang wie jeder andere Quellcodevorgang.

Der fünfte Punkt sind RichtlinienVerbindliche Vorgabe der Leitung, was in der Organisation gilt., die vor dem Anwenden prüfen, ob eine geplante Änderung erlaubt ist, etwa nach Kosten oder nach verbotenen Ressourcentypen.

Dazu kommen die private Registrierung für eigene ModuleWiederverwendbares Verzeichnis mit Konfiguration, Eingaben und Ausgaben. und die Verwaltung von Zugriffsrechten für Menschen und Teams.

Das muss sitzen

  • Entfernter ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. mit Sperre löst das Grundproblem der Zusammenarbeit.
  • Entfernte Ausführung sorgt für einheitliche Versionen und UmgebungenEigener Container für Apps, Flows und Daten mit eigener Region und eigenen Rechten..
  • Vertrauliche VariablenEingabewert von außen mit Typ und optionaler Vorgabe. sind nach dem Speichern nicht mehr lesbar.
  • RichtlinienVerbindliche Vorgabe der Leitung, was in der Organisation gilt. prüfen vor dem Anwenden, ob eine Änderung erlaubt ist.
  • Die private Registrierung verteilt eigene ModuleWiederverwendbares Verzeichnis mit Konfiguration, Eingaben und Ausgaben. versioniert.

So wird gefragtAchte auf Anforderungen nach Freigabe vor der Anwendung oder nach einheitlicher Ausführung. Beides zeigt auf die verwaltete Plattform.

Fragen dazu üben: Konto nötig 12 Fragen in diesem Bereich

Die Kapitel folgen der veröffentlichten Gliederung des Anbieters (Terraform Associate (004) Exam Content List, Stand 2026), zuletzt geprüft am 09.09.2026. Verbindlich bleibt, was der Anbieter schreibt.

Diese Kapitel sind frei lesbar, ohne Konto. Die Übungsfragen dazu brauchen eines, weil sie sich merken, was du beantwortet hast und wann sie wiederkommen. Was der Zugang kostet.