// Kapitel 1 · 30 bis 35 % der Prüfung
Implementieren des Informationsschutzes
SC-401 dreht sich um die Daten selbst. Der erste Bereich behandelt die Frage, wie ein Dokument erkennt, was es ist, und wie es diesen ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. behält.
Am Anfang steht die KlassifizierungEinstufung beim Schließen eines Vorfalls; speist Berichte und die Optimierung der Erkennung.. Vertrauliche Informationstypen erkennen Muster mit Prüfziffer und Umfeld, etwa Kreditkarten- oder Ausweisnummern. Genaue Datenübereinstimmung vergleicht gegen eine hochgeladene Tabelle echter Werte und ist deshalb viel treffsicherer als ein Muster. Trainierbare Klassifizierer lernen aus Beispielen und erkennen Inhaltsarten wie Verträge oder Lebensläufe, für die es kein Muster gibt. Der Inhalts-ExplorerZeigt, welche Elemente aktuell eine Bezeichnung oder einen vertraulichen Informationstyp tragen. und der Aktivitäts-ExplorerZeigt, was mit gekennzeichneten Inhalten geschehen ist. zeigen, was gefunden wurde und was damit passiert.
Darauf setzen die VertraulichkeitsbezeichnungenKennzeichnung am Inhalt selbst, die verschlüsseln, kennzeichnen und Rechte durchsetzen kann. auf. Eine Bezeichnung kann kennzeichnen, verschlüsseln, Rechte vergeben, Wasserzeichen setzen und den Zugriff auf bestimmte Nutzergruppen begrenzen. Weil die Verschlüsselung im Dokument steckt, wirkt sie auch außerhalb des Mandanten. Bezeichnungen lassen sich manuell vergeben, empfehlen oder automatisch setzen; die automatische Vergabe gibt es sowohl im Client als auch im Dienst, mit unterschiedlicher Reichweite.
Bezeichnungen gelten nicht nur für Dateien. ContainerSteuerelement zur Anordnung in Zeilen und Spalten; Grundlage anpassungsfähiger Layouts. wie Teams, Gruppen und SharePoint-Websites lassen sich ebenfalls bezeichnen; dort steuern sie GastzugriffExterne erhalten ein Gastobjekt im Verzeichnis und werden Mitglied eines Teams., Freigabe und Zugriff von nicht verwalteten Geräten. Eine BezeichnungsrichtlinieVeröffentlicht Bezeichnungen an eine Zielgruppe und regelt Pflicht, Standardbezeichnung und Begründungspflicht. entscheidet, wer welche Bezeichnungen sieht und ob eine Begründung nötig ist, wenn jemand herabstuft.
Das muss sitzen
- Genaue Datenübereinstimmung schlägt Mustererkennung, wenn FehlalarmeGemeldeter Befund, der tatsächlich nicht vorliegt. das ProblemUrsache oder mögliche Ursache eines oder mehrerer Vorfälle. sind.
- VertraulichkeitsbezeichnungenKennzeichnung am Inhalt selbst, die verschlüsseln, kennzeichnen und Rechte durchsetzen kann. wirken auch außerhalb des Mandanten, weil der Schutz im Dokument steckt.
- Automatische BezeichnungClientseitig in den Office-Anwendungen oder dienstseitig über ruhende Daten; nur die dienstseitige kennt den Simulationsmodus. gibt es im Client und im Dienst, mit unterschiedlicher Reichweite.
- Containerbezeichnungen steuern GastzugriffExterne erhalten ein Gastobjekt im Verzeichnis und werden Mitglied eines Teams. und Freigabe, nicht den Dateiinhalt.
- Herabstufen lässt sich mit Begründungspflicht versehen und wird protokolliert.
So wird gefragtAchte auf das Wort Fehlalarme. Es führt zu genauer Datenübereinstimmung oder zu strengeren Bestätigungsstufen, nicht zu einem neuen Informationstyp.
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