// Kapitel 1 · 20 bis 25 % der Prüfung
Infrastruktur für Geräte vorbereiten
Bevor ein Gerät verwaltet werden kann, muss es dazugehören. Genau darum geht es hier: Wie kommt ein Windows-Client in den Mandanten, wer darf ihn dort anfassen, und was passiert eigentlich in der Minute, in der ein neuer Rechner zum ersten Mal startet.
Der Einstieg ist die Verknüpfung mit Entra ID. Ein Gerät kann Entra-registriert sein, dann bleibt es privat und bringt nur eine Arbeitsidentität mit. Es kann Entra-eingebunden sein, dann gehört es der Firma und meldet sich mit dem Firmenkonto an. Und es kann hybrid eingebundenGerät, das sowohl Mitglied der lokalen Active-Directory-Domäne als auch in Microsoft Entra bekannt ist. sein, dann steht es weiterhin in der lokalen Domäne und wird zusätzlich in Entra sichtbar. Diese drei Zustände bestimmen alles Weitere, von der Anmeldung bis zur Frage, welche RichtlinieVerbindliche Vorgabe der Leitung, was in der Organisation gilt. überhaupt greift.
Die Registrierung in Intune ist ein zweiter Schritt und nicht dasselbe. Sie kann automatisch mit der Entra-Einbindung passieren, per Gruppenrichtlinie in der Hybridwelt, über die Massenregistrierung mit einem Bereitstellungspaket oder über Windows AutopilotVerfahren, das ein ab Werk installiertes Windows anhand eines Profils bei der Ersteinrichtung konfiguriert.. AutopilotMicrosoft-Dienst, mit dem neue Windows-Geräte beim ersten Start automatisch eingerichtet und in Intune registriert werden, ohne klassisches Image. ist dabei kein Abbildvorgang: Das Gerät kommt mit dem Werksabbild vom Händler, meldet sich beim Dienst, holt sich sein Profil und richtet sich für den Nutzer ein. Die Zuordnung geschieht über die Hardware-ID, die als Autopilot-HashNicht umkehrbare Prüfsumme. Wird für Kennwörter verwendet, weil sich das Original nicht zurückrechnen lässt. vorher hochgeladen sein muss.
Dazu gehört, wer in Intune etwas darf. Rollen legen die erlaubten Aktionen fest, BereichstagsKennzeichnung an Intune-Objekten, die steuert, welche Administratoren sie sehen. Ergänzt die Rolle, ersetzt sie nicht. legen fest, auf welche Objekte sich das bezieht. Beides zusammen ergibt die Rechtevergabe, die in größeren Häusern nach Standort oder Abteilung getrennt wird.
Das muss sitzen
- Entra-registriert, Entra-eingebunden und hybrid eingebundenGerät, das sowohl Mitglied der lokalen Active-Directory-Domäne als auch in Microsoft Entra bekannt ist. sind drei verschiedene Zustände mit verschiedenen Folgen für Anmeldung und RichtlinienVerbindliche Vorgabe der Leitung, was in der Organisation gilt..
- AutopilotMicrosoft-Dienst, mit dem neue Windows-Geräte beim ersten Start automatisch eingerichtet und in Intune registriert werden, ohne klassisches Image. spielt kein Abbild auf, es richtet das vorhandene Werksabbild für den Nutzer ein. Grundlage ist der hochgeladene Hardware-HashNicht umkehrbare Prüfsumme. Wird für Kennwörter verwendet, weil sich das Original nicht zurückrechnen lässt..
- Die automatische Registrierung braucht in Entra die MDM-Benutzerbereichseinstellung, sonst bleibt das Gerät nach der Einbindung unverwaltet.
- Rolle und BereichstagKennzeichnung an Intune-Objekten, die steuert, welche Administratoren sie sehen. Ergänzt die Rolle, ersetzt sie nicht. gehören zusammen: die Rolle sagt was, der Bereichstag sagt woran.
- Für iOS und macOS braucht es ein Apple-MDM-PushzertifikatJährlich zu erneuerndes Zertifikat, ohne das keine iOS- oder macOS-Verwaltung möglich ist.. Es gilt ein Jahr und muss mit derselben Apple-ID erneuert werden.
So wird gefragtTypisch sind Fälle mit einer vorgegebenen Ausgangslage, etwa vorhandene Geräte in einer lokalen Domäne, und der Frage nach dem passenden Registrierungsweg. Achte auf die Wörter privat, firmeneigen und bereits vorhanden, sie entscheiden die Antwort.
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