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Systemarchitektur
LPIC-1 beginnt bei der Hardware und beim Start des Systems.
Das System erkennt Geräte über den Kernel und stellt Informationen in den virtuellen Dateisystemen unter /procVirtuelles Dateisystem mit Prozess- und Kernelinformationen. und /sysVirtuelles Dateisystem mit Geräte- und Treiberinformationen. bereit. Dort steht, welche Prozessoren, welcher Speicher, welche Geräte und welche Unterbrechungen vorhanden sind. Die WerkzeugeFähigkeit, die ein Agent aufrufen darf, etwa die Suche in hochgeladenen Dateien. zur Anzeige von PCI- und USB-Geräten fragen dieselben Quellen ab.
KernelmoduleNachladbarer Teil des Kernels, meist ein Treiber. erweitern den Kernel zur Laufzeit. Sie werden geladen, entladen und aufgelistet, und ihre Abhängigkeiten werden aus einer Datei gelesen, die bei Bedarf neu erzeugt wird. Ein Gerät, das nicht funktioniert, hat oft nur ein fehlendes ModulWiederverwendbares Verzeichnis mit Konfiguration, Eingaben und Ausgaben..
Der Startvorgang läuft in festen Stufen. Die Firmware startet den BootloaderProgramm, das Kernel und anfängliche Speicherplatte lädt., der Bootloader lädt Kernel und initiale Ramdisk, der Kernel startet den ersten Prozess, und dieser bringt das System in den gewünschten ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten.. Bei GRUB liegt die Konfiguration in einer Datei, die aus Vorlagen erzeugt wird; von Hand geändert wird die Vorlage, nicht das ErgebnisWas Empfangende durch eine Leistung erreichen..
Der erste Prozess ist heute meist systemd. Ziele lösen die früheren Runlevel ab, Dienste werden über Units beschrieben, und der ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. wird über einen einheitlichen Befehl abgefragt und gesetzt. Meldungen des Starts stehen im JournalZentrale, filterbare Protokollsammlung des Systemverwalters..
Das muss sitzen
- Informationen über Geräte stehen in /procVirtuelles Dateisystem mit Prozess- und Kernelinformationen. und /sysVirtuelles Dateisystem mit Geräte- und Treiberinformationen..
- Ein nicht funktionierendes Gerät braucht oft nur ein fehlendes KernelmodulNachladbarer Teil des Kernels, meist ein Treiber..
- Bei GRUB wird die Vorlage geändert und die Konfiguration daraus erzeugt.
- Ziele in systemd lösen die früheren Runlevel ab.
- Startmeldungen stehen im JournalZentrale, filterbare Protokollsammlung des Systemverwalters., nicht in einer klassischen Textdatei.
So wird gefragtAchte darauf, ob eine Frage nach dem Zustand oder nach der Konfiguration fragt. Der Zustand steht in /proc und /sys, die Konfiguration in /etc.
Fragen dazu üben: Konto nötig 8 Fragen in diesem Bereich