KapFixIT Zertifikatstrainer

// Lernkapitel

COMPTIA-A+

Erst lesen, dann üben. Jeder Prüfungsbereich einmal im Zusammenhang erklärt: worum es geht, was sitzen muss und wie der Anbieter genau diesen Bereich abfragt.

// Kapitel 1 · 5 bis 9 % der Prüfung

Mobilgeräte

A+ beginnt bei den Geräten, die Menschen ständig in der Hand haben. Der Bereich ist klein, aber er kommt sicher vor.

Bei der Hardware geht es um die Teile, die sich tauschen lassen: Bildschirm, Akku, Tastatur, drahtlose Karte, Speicher und Datenträger. Bei Notebooks sind Arbeitsspeicher und Datenträger meist die einzigen Teile, an die man ohne Weiteres herankommt. Dazu kommen die Besonderheiten der Bauformen: umklappbare Geräte, Tablets mit Stift, Geräte mit Dockingstation.

Bei den Anschlüssen geht es um die üblichen Steckerformen und darum, was über welchen Anschluss läuft: Strom, Bild, Daten oder alles zusammen. Zubehör wie Dockingstationen, Anschlussvervielfacher und Eingabegeräte gehört dazu.

Bei der Einrichtung geht es um die Verbindung: drahtloses Netz, Mobilfunk, Nahfunk und die Kopplung von Geräten. Für Mail und Kalender sind die Serverdaten und die Verschlüsselung die üblichen Stolpersteine.

Bei der Verwaltung geht es um die Trennung von privaten und geschäftlichen Daten, um Bildschirmsperre und Verschlüsselung, um die Ortung und das Löschen aus der Ferne sowie um die Frage, ob ein Gerät der Firma gehört oder dem Menschen. Diese Frage entscheidet, welche Maßnahmen überhaupt zulässig sind.

Das muss sitzen

  • Bei Notebooks sind meist nur Arbeitsspeicher und Datenträger frei zugänglich.
  • Ein Anschluss kann Strom, Bild und Daten führen; die Beschriftung sagt nicht alles.
  • Bei Mail sind Serveradresse, Port und Verschlüsselung die üblichen Fehlerquellen.
  • Ob ein Gerät der Firma oder dem Menschen gehört, entscheidet über die zulässigen Maßnahmen.
  • Fernlöschung und Ortung setzen eine vorherige Einrichtung voraus.

So wird gefragtAchte auf die Frage, wem das Gerät gehört. Sie taucht bei den Verwaltungsfragen regelmäßig auf und ändert die richtige Antwort.

Fragen dazu üben: Konto nötig 7 Fragen in diesem Bereich

// Kapitel 2 · 10 bis 14 % der Prüfung

Netzwerk

Dieser Bereich behandelt Netzwerkgrundlagen aus SichtGespeicherte Abfrage, die wie eine Tabelle abgefragt wird, ohne Daten zu doppeln. des Supports.

Am Anfang stehen Ports und ProtokolleEintrag mit Text und Struktur, der im Log-Analytics-Arbeitsbereich landet und mit KQL abgefragt wird.. Die üblichen Verdächtigen muss man auswendig können: Dateiübertragung, Fernzugriff, Mail in seinen Varianten, Namensauflösung, Adressvergabe, Verzeichnisdienst, Webverkehr mit und ohne Verschlüsselung, Verwaltung über SNMPProtokoll zur Überwachung und Verwaltung von Netzwerkgeräten; sicher erst ab Version 3. und Fernanzeige. Wer die Portnummer kennt, erkennt in der Prüfung sofort, worum es geht.

Dann folgen die Geräte: SwitchGerät, das anhand der MAC-Adresse auf Schicht 2 weiterleitet., RouterGerät, das anhand der IP-Adresse auf Schicht 3 weiterleitet., Zugangspunkt, Firewall, Modem, Netzwerkspeicher und die Kombigeräte, die im Kleinbüro alles davon in einem Gehäuse vereinen.

Drahtlose Netze bringen eigene Themen: Frequenzbänder, Kanäle, StandardsFestlegung, womit eine Richtlinie erfüllt wird., Reichweite und Verschlüsselung. Die Kanalwahl in einem belegten Umfeld entscheidet über die Qualität.

Bei den Diensten sind DHCP und DNS die beiden, die die meisten Störungen erklären. Eine Adresse aus dem Selbstvergabebereich bedeutet, dass kein DHCP-Server erreichbar war. Eine Adresse, die stimmt, aber ein Name, der nicht auflöst, deutet auf DNS.

Zuletzt die Konfiguration im kleinen Netz: Adressbereiche, WeiterleitungVerbindung der Ausgabe eines Programms mit der Eingabe des nächsten. von Ports, Adressreservierungen, Gastnetz und die üblichen Einstellungen im RouterGerät, das anhand der IP-Adresse auf Schicht 3 weiterleitet..

Das muss sitzen

  • Die gängigen Portnummern gehören auswendig gelernt, sie sparen in der Prüfung Zeit.
  • Eine Adresse aus dem Selbstvergabebereich heißt: kein DHCP-Server erreichbar.
  • Erreichbarkeit per Adresse, aber nicht per Name, ist ein Namensproblem.
  • Im belegten Umfeld entscheidet die Kanalwahl über die Qualität des drahtlosen Netzes.
  • Portweiterleitung macht einen internen Dienst von außen erreichbar, mit allen Folgen.

So wird gefragtAchte auf Portnummern im Fragetext. Sie sind oft der schnellste Weg zur richtigen Antwort.

Fragen dazu üben: Konto nötig 13 Fragen in diesem Bereich

// Kapitel 3 · 11 bis 15 % der Prüfung

Hardware

Dieser Bereich ist einer der größten und behandelt die Teile eines Rechners.

Bei den Kabeln und Steckern geht es um Datenkabel, Bildkabel und Stromkabel sowie um die zugehörigen Anschlüsse. Wer die Form kennt, erkennt den Zweck.

Beim Arbeitsspeicher geht es um Bauformen, Generationen, Kanäle und um die Frage, ob Fehlerkorrektur vorhanden ist. Bei Datenträgern um die Bauformen und Anschlüsse, um die Unterschiede zwischen Magnetplatte und Halbleiterspeicher und um die Verbundstufen mit ihren Eigenschaften: Streifen ohne Sicherheit, Spiegelung, Parität und die Kombination aus Streifen und Spiegelung.

Bei Hauptplatinen geht es um Bauformen, Erweiterungsplätze, Anschlüsse und die Firmware mit ihren Einstellungen, darunter Startreihenfolge, sicherer StartPrüfung der Signaturen aller Startkomponenten vor dem Laden des Betriebssystems. und Kennwortschutz. Beim Prozessor um Sockel, Kerne und Kühlung. Beim Netzteil um Leistung, Anschlüsse und die Frage, ob es für die Grafikkarte reicht.

Drucker sind ein eigener Abschnitt. Der Ablauf beim Lasertyp mit seinen Schritten von Aufladung bis Fixierung gehört gelernt, ebenso die Besonderheiten von Tintenstrahl, Thermodruck und Nadeldruck sowie die dreidimensionalen VerfahrenSchrittweise Beschreibung der Umsetzung.. Beim Anschluss geht es um Netzwerkfreigabe und Treiber.

Das muss sitzen

  • Die Verbundstufen unterscheiden sich in Sicherheit und nutzbarer Kapazität, nicht nur in der Zahl.
  • Fehlerkorrigierender Speicher gehört in Server, nicht in jeden Arbeitsplatz.
  • Sicherer StartPrüfung der Signaturen aller Startkomponenten vor dem Laden des Betriebssystems. und Startreihenfolge sind Firmwareeinstellungen, keine Betriebssystemeinstellungen.
  • Der Ablauf beim Laserdruck wird regelmäßig in der richtigen Reihenfolge abgefragt.
  • Ein zu schwaches Netzteil zeigt sich als sporadischer Neustart unter Last.

So wird gefragtErwarte Fragen nach der passenden Verbundstufe zu einer Anforderung. Achte auf die Worte Ausfallsicherheit und nutzbare Kapazität.

Fragen dazu üben: Konto nötig 14 Fragen in diesem Bereich

// Kapitel 4 · 4 bis 8 % der Prüfung

Virtualisierung und Cloud

Dieser Bereich ist klein und behandelt Cloud und Virtualisierung aus SichtGespeicherte Abfrage, die wie eine Tabelle abgefragt wird, ohne Daten zu doppeln. des Supports.

Bei der Cloud geht es um die Betriebsmodelle öffentlich, privat, hybrid und gemeinschaftlich sowie um die Dienstarten Infrastruktur, Plattform und Software als DienstNutzung einer fertigen Anwendung des Anbieters, der auch Betriebssystem und Server verantwortet.. Dazu kommen die Merkmale: Zugriff über das Netz, Abrechnung nach Nutzung, schnelle Bereitstellung, geteilte Ressourcen und die Möglichkeit, Kapazität kurzfristig zu ändern.

Ein eigener Punkt ist der virtuelle Arbeitsplatz. Statt eines vollwertigen Rechners bekommt der Mensch eine Sitzung auf einem Server. Das ändert die Fehlersuche: Ein langsamer Arbeitsplatz kann am Endgerät, am Netz oder am Server liegen.

Bei der Virtualisierung geht es um die Aufgabe des Verwalters, um die Zuteilung von Prozessor, Arbeitsspeicher und Datenträger und um die Frage, was passiert, wenn mehr zugeteilt als vorhanden ist. Anwendungsfälle sind Testumgebungen, alte Anwendungen, die ein altes Betriebssystem brauchen, und die Zusammenlegung mehrerer Server auf eine Maschine.

Zu den Voraussetzungen gehören die Unterstützung im Prozessor, genügend Arbeitsspeicher und ein Datenträger mit ausreichender Geschwindigkeit. Zur Sicherheit gehört, dass eine virtuelle Maschine dieselben Schutzmaßnahmen braucht wie eine physische.

Das muss sitzen

  • Die Dienstarten unterscheiden sich darin, wer sich worum kümmert.
  • Ein virtueller Arbeitsplatz verschiebt die Fehlersuche auf Netz und Server.
  • Virtualisierung braucht Unterstützung im Prozessor und genug Arbeitsspeicher.
  • Überbuchung von Ressourcen zeigt sich als Langsamkeit unter Last.
  • Eine virtuelle Maschine braucht dieselben Schutzmaßnahmen wie eine physische.

So wird gefragtAchte auf Formulierungen zur Verantwortungsteilung. Sie ordnen die Dienstart zuverlässiger zu als jede Definition.

Fragen dazu üben: Konto nötig 6 Fragen in diesem Bereich

// Kapitel 5 · 12 bis 16 % der Prüfung

Hardware- und Netzwerkfehler

Dieser Bereich behandelt die Suche nach Hardware- und Netzwerkfehlern und ist einer der größten.

Das Vorgehen ist festgelegt: ProblemUrsache oder mögliche Ursache eines oder mehrerer Vorfälle. erkennen, Vermutung aufstellen, prüfen, Plan machen, umsetzen, Wirkung prüfen und vorbeugen, dokumentieren. Dazu gehört, den Nutzer zu befragen und die Datensicherung zu bedenken, bevor man eingreift.

Bei den Symptomen gilt: Ein Rechner, der nicht startet, wird der Reihe nach geprüft, von der Stromversorgung über Signaltöne und Anzeigen bis zu Arbeitsspeicher und Datenträger. Sporadische Neustarts unter Last deuten auf Netzteil oder Kühlung. Wiederkehrende Abstürze mit Fehlerbildschirm deuten auf Speicher oder Treiber. Ein blaues Bild, das immer bei derselben Anwendung kommt, ist meist ein Treiberproblem.

Bei Datenträgern sind langsame Zugriffe, Klickgeräusche und Meldungen aus der Selbstüberwachung Warnzeichen; dann steht die Sicherung an erster Stelle, nicht die Diagnose.

Bei Bildschirmen geht es um Auflösung, Bildwiederholrate, Kabel und Anschlüsse. Bei Druckern um Papierstau, Streifen, Geisterbilder und WarteschlangenPuffer, aus dem genau ein Verarbeiter eine Nachricht abholt..

Bei Netzwerkproblemen wird von unten nach oben geprüft: Kabel, Verbindung, Adresse, GatewayVerbindungsdienst, über den der Power-BI-Dienst lokale Datenquellen erreicht., Name, Dienst. Bei drahtlosen Netzen kommen Reichweite, Kanal und Störungen dazu.

Das muss sitzen

  • Die Schritte der Fehlersuche werden direkt abgefragt und gehören auswendig gelernt.
  • Bei Anzeichen für einen sterbenden Datenträger kommt die Sicherung vor der Diagnose.
  • Sporadische Neustarts unter Last deuten auf Netzteil oder Kühlung.
  • Bei Netzwerkproblemen von unten nach oben vorgehen.
  • Vor jedem Eingriff die Frage klären, ob Daten gesichert sind.

So wird gefragtAchte auf das Wort zuerst in der Frage. Es zielt auf die Reihenfolge der Schritte, nicht auf die endgültige Lösung.

Fragen dazu üben: Konto nötig 15 Fragen in diesem Bereich

// Kapitel 6 · 12 bis 16 % der Prüfung

Betriebssysteme

Dieser Bereich behandelt Betriebssysteme, vor allem Windows.

Bei Windows geht es um die Ausgaben und ihre Unterschiede, um die Installation und die Aktualisierung, um Dateisysteme und um die Datenträgerverwaltung mit Partitionen und Formatierung. Bei der Installation ist die Unterscheidung zwischen einer Aktualisierung, die Daten behält, und einer sauberen Installation wichtig.

Die WerkzeugeFähigkeit, die ein Agent aufrufen darf, etwa die Suche in hochgeladenen Dateien. muss man kennen: Systemsteuerung und Einstellungen, Geräte-ManagerWindows-Übersicht über Hardware und Treiber., Datenträgerverwaltung, Aufgabenplanung, EreignisanzeigeWindows-Protokollsammlung für System-, Anwendungs- und Sicherheitsmeldungen., Dienste, Registrierungs-Editor und die Konsolen. Dazu die üblichen Befehle in der Eingabeaufforderung und in PowerShell für Dateien, Netzwerk und Datenträger.

Beim Netzwerk geht es um die Einrichtung von Adressen, um Freigaben, um Zuordnung von Netzlaufwerken und um Arbeitsgruppen gegenüber Domänen. In der Domäne kommt die zentrale Verwaltung dazu.

Andere Betriebssysteme kommen ebenfalls vor: macOS mit seinen WerkzeugenFähigkeit, die ein Agent aufrufen darf, etwa die Suche in hochgeladenen Dateien. und Besonderheiten, Linux mit den Grundbefehlen für Dateien, Rechte und Pakete, sowie die mobilen Systeme.

Zur Verwaltung gehören Benutzerkonten, Rechte, Standardprogramme, Energieeinstellungen und die Frage, welche Aufgabe welches WerkzeugFähigkeit, die ein Agent aufrufen darf, etwa die Suche in hochgeladenen Dateien. braucht.

Das muss sitzen

  • Aktualisierung behält Daten, saubere Installation nicht.
  • Der Geräte-ManagerWindows-Übersicht über Hardware und Treiber. gehört zu Treibern, die Datenträgerverwaltung zu Partitionen.
  • In der Domäne ersetzt zentrale Verwaltung die lokalen Einstellungen.
  • Die EreignisanzeigeWindows-Protokollsammlung für System-, Anwendungs- und Sicherheitsmeldungen. beantwortet die Frage, was zum Zeitpunkt des Fehlers passiert ist.
  • Grundbefehle für Linux und macOS gehören dazu, auch wenn Windows im Vordergrund steht.

So wird gefragtErwarte Zuordnungen von Aufgabe zu Werkzeug. Wer die Werkzeuge sicher unterscheidet, beantwortet die meisten Fragen schnell.

Fragen dazu üben: Konto nötig 15 Fragen in diesem Bereich

// Kapitel 7 · 12 bis 16 % der Prüfung

Sicherheit

Dieser Bereich behandelt Sicherheit aus SichtGespeicherte Abfrage, die wie eine Tabelle abgefragt wird, ohne Daten zu doppeln. des Supports und ist einer der größten.

Physische Maßnahmen kommen zuerst: Schlösser, Zutrittskarten, VereinzelungsanlagenZugang, der nur eine Person je Durchgang zulässt., Kabelschlösser, Sichtschutz. Wer physisch an ein Gerät kommt, braucht keine Software-SchwachstelleLücke, die ausgenutzt werden kann..

Logische Maßnahmen sind Konten mit Kennwort, mehrstufige Authentifizierung, Bildschirmsperre, Verschlüsselung von Datenträgern, Rechtevergabe nach dem Grundsatz der geringsten Berechtigung und die Trennung von Alltags- und Verwaltungskonto.

Schadsoftware muss man am Verhalten erkennen: ErpressungssoftwareSchadsoftware, die Daten verschlüsselt und Lösegeld fordert. verschlüsselt und fordert Geld, Späher zeichnen Eingaben auf, Wurzelsätze verstecken sich tief im System, Trojaner geben sich als etwas anderes aus. Der Ablauf bei einem Befall gehört gelernt: erkennen, trennen, im abgesicherten Modus bereinigen, SystemwiederherstellungRückkehr des Systems auf einen früheren Zustand ohne Datenverlust. beachten, aktualisieren, wieder anschließen, den Nutzer aufklären.

Angriffe auf Menschen sind der häufigste Weg: Vortäuschung falscher Tatsachen, Abfischen von Zugangsdaten, Schultersurfen, Nachlaufen durch eine gesicherte Tür.

Bei drahtlosen Netzen geht es um aktuelle Verschlüsselung, um Gastnetze und um die Absicherung des RoutersGerät, das anhand der IP-Adresse auf Schicht 3 weiterleitet.. Beim Entsorgen von Datenträgern geht es um Überschreiben, Entmagnetisieren und physische Zerstörung.

Das muss sitzen

  • Der Ablauf bei Schadsoftwarebefall wird in der richtigen Reihenfolge abgefragt.
  • Die SystemwiederherstellungRückkehr des Systems auf einen früheren Zustand ohne Datenverlust. wird beim Bereinigen abgeschaltet, sonst kehrt der Schädling zurück.
  • Löschen ist kein Vernichten. Überschreiben, Entmagnetisieren oder Zerstören sind die Wege.
  • Der Grundsatz der geringsten Berechtigung gilt auch am Arbeitsplatz.
  • Angriffe auf Menschen sind häufiger als Angriffe auf Technik.

So wird gefragtAchte auf Reihenfolgefragen beim Umgang mit Schadsoftware. Sie sind mit dem gelernten Ablauf sicher lösbar.

Fragen dazu üben: Konto nötig 15 Fragen in diesem Bereich

// Kapitel 8 · 10 bis 14 % der Prüfung

Softwarefehlerbehebung

Dieser Bereich behandelt Softwarefehler.

Bei Windows sind die üblichen Bilder: Der Rechner startet nicht ins System, eine Anwendung stürzt ab, das System ist langsam, Dienste starten nicht, das Netzwerk fehlt, Aktualisierungen scheitern. Die WerkzeugeFähigkeit, die ein Agent aufrufen darf, etwa die Suche in hochgeladenen Dateien. sind die WiederherstellungsumgebungStartumgebung mit Reparaturwerkzeugen außerhalb des laufenden Systems., der abgesicherte Modus, die SystemwiederherstellungRückkehr des Systems auf einen früheren Zustand ohne Datenverlust., die EreignisanzeigeWindows-Protokollsammlung für System-, Anwendungs- und Sicherheitsmeldungen. und die Prüfung von Systemdateien.

Bei mobilen Geräten sind es kurze Laufzeit des Akkus, Überhitzung, Anwendungen, die sich beenden, langsame Reaktion und Verbindungsprobleme. Der Weg führt über Neustart, Aktualisierung, Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen und im Zweifel über das Zurücksetzen des Geräts.

Bei Sicherheitsproblemen fallenBearbeitbarer Vorgang aus einer oder mehreren Warnungen, mit Notizen und Abschlussentscheidung. UmleitungenVerbindung eines Datenstroms mit einer Datei. im Browser, unerwünschte Werbung, geänderte Startseiten, unbekannte Zertifikatswarnungen und Meldungen von Sicherheitssoftware auf. Auch Konten, die sich anders verhalten als erwartet, gehören dazu.

Der Grundsatz bleibt: erst verstehen, was sich zuletzt geändert hat, dann die einfachste Erklärung prüfen. Ein Neustart ist keine Lösung, aber ein legitimer erster Schritt, weil er viele vorübergehende Zustände beseitigt.

Zum Abschluss gehört immer die Dokumentation, damit der nächste FallBearbeitbarer Vorgang aus einer oder mehreren Warnungen, mit Notizen und Abschlussentscheidung. schneller geht.

Das muss sitzen

  • Erst klären, was sich zuletzt geändert hat.
  • Der abgesicherte Modus trennt Systemfehler von Treiber- und Anwendungsfehlern.
  • UmleitungenVerbindung eines Datenstroms mit einer Datei. im Browser und geänderte Startseiten deuten auf unerwünschte Software.
  • Beim mobilen Gerät die Reihenfolge Neustart, Aktualisierung, Zurücksetzen einhalten.
  • Ohne Dokumentation wird derselbe Fehler zweimal gelöst.

So wird gefragtAchte darauf, ob ein Symptom auf Software, Treiber oder Schadsoftware deutet. Die Antwortmöglichkeiten mischen diese drei absichtlich.

Fragen dazu üben: Konto nötig 13 Fragen in diesem Bereich

// Kapitel 9 · 9 bis 13 % der Prüfung

Betriebliche Verfahren

Der letzte Bereich behandelt das, was zwischen den technischen Aufgaben steht: VerfahrenSchrittweise Beschreibung der Umsetzung., Sicherheit am Arbeitsplatz und der Umgang mit Menschen.

Zur Dokumentation gehören Bestandslisten, Netzpläne, Wissensdatenbanken, Verfahrensbeschreibungen und die Regeln zur zulässigen Nutzung. Zum ÄnderungsverfahrenGeregelter Ablauf für Eingriffe mit Genehmigung, Rückfallplan und Dokumentation. gehören Antrag, Bewertung der Auswirkung, Genehmigung, Plan für die Umsetzung und ein Weg zurück.

Zur Datensicherung gehören die Arten der Sicherung, die Aufbewahrung an einem zweiten Ort und die Prüfung, ob eine Wiederherstellung tatsächlich funktioniert. Eine ungeprüfte Sicherung ist eine Hoffnung.

Zur Arbeitssicherheit gehören der Schutz vor elektrostatischer Entladung mit Armband und Matte, die richtige Handhabung von Bauteilen, Brandschutz und die Entsorgung von Altgeräten und Batterien nach Vorschrift. Sicherheitsdatenblätter sagen, wie mit einem Stoff umzugehen ist.

Zum Umgang mit Menschen gehören Freundlichkeit, verständliche Sprache ohne Fachjargon, Zuhören ohne zu unterbrechen, Verlässlichkeit bei Zusagen und der Schutz privater Daten. Wer einen VorfallZusammenführung mehrerer Warnungen zu einem zusammenhängenden Sachverhalt. bearbeitet, der nach einer Straftat aussieht, sichert Beweise und dokumentiert die Kette der Zuständigkeit, statt selbst zu ermitteln.

Das muss sitzen

  • Ein ÄnderungsverfahrenGeregelter Ablauf für Eingriffe mit Genehmigung, Rückfallplan und Dokumentation. braucht immer einen Weg zurück.
  • Eine Sicherung ohne geprüfte Wiederherstellung ist eine Hoffnung.
  • Schutz vor elektrostatischer Entladung ist Pflicht, nicht Kür.
  • Bei Verdacht auf eine Straftat Beweise sichern und die Zuständigkeitskette dokumentieren.
  • Verständliche Sprache ohne Fachjargon ist Teil der Arbeit, nicht Höflichkeit.

So wird gefragtErwarte Fragen zum richtigen Verhalten in einer geschilderten Situation. Die Antwort ist fast immer die, die Regeln einhält und Menschen respektiert.

Fragen dazu üben: Konto nötig 12 Fragen in diesem Bereich

Die Kapitel folgen der veröffentlichten Gliederung des Anbieters (220-1201 und 220-1202, Core Series v15), zuletzt geprüft am 09.09.2026. Verbindlich bleibt, was der Anbieter schreibt.

Diese Kapitel sind frei lesbar, ohne Konto. Die Übungsfragen dazu brauchen eines, weil sie sich merken, was du beantwortet hast und wann sie wiederkommen. Was der Zugang kostet.