KapFixIT Zertifikatstrainer

// Lernkapitel

AZ-800

Erst lesen, dann üben. Jeder Prüfungsbereich einmal im Zusammenhang erklärt: worum es geht, was sitzen muss und wie der Anbieter genau diesen Bereich abfragt.

// Kapitel 1 · 30 bis 35 % der Prüfung

AD DS lokal und in der Cloud bereitstellen und verwalten

AZ-800 behandelt Windows Server in einer Welt, in der es lokale und Cloudanteile gibt. Dieser Bereich hat das größte Gewicht und beginnt beim Verzeichnisdienst.

Active Directory besteht aus Gesamtstruktur, Domänen und Organisationseinheiten. Domänencontroller halten die Verzeichnisdatenbank, replizieren untereinander und übernehmen einzelne Sonderrollen, die es nur einmal gibt. Ein schreibgeschützter DomänencontrollerDomänencontroller mit nur lesbarer Verzeichniskopie, ohne standardmäßige Kennwortspeicherung. ist für Standorte gedacht, deren Sicherheit nicht garantiert werden kann. Standorte und Verknüpfungen steuern, wie Replikation über Leitungen läuft und wo sich ein Client anmeldet.

Gruppenrichtlinien setzen Einstellungen durch. Die Reihenfolge ist lokal, Standort, Domäne, Organisationseinheit; die zuletzt angewandte gewinnt, außer eine Verknüpfung ist erzwungenKennzeichnung einer Verknüpfung, die auch gegen deaktivierte Vererbung durchgesetzt wird. oder die Vererbung ist blockiert. SicherheitsfilterungSteuerung, welche Konten eine Richtlinie anwenden, mit den Rechten Lesen und Gruppenrichtlinie übernehmen. und WMI-FilterAbfrage auf Eigenschaften des Rechners, die über die Anwendung einer Richtlinie entscheidet. grenzen weiter ein. Für die Fehlersuche sind der Ergebnissatz und die Auswertung der angewandten RichtlinienVerbindliche Vorgabe der Leitung, was in der Organisation gilt. die WerkzeugeFähigkeit, die ein Agent aufrufen darf, etwa die Suche in hochgeladenen Dateien..

Die Hybridseite bringt Entra ID dazu. Entra Connect Sync oder die Cloud-Synchronisierung übertragenGeordnete Verlagerung einer FSMO-Rolle bei erreichbarem Inhaber. Konten, und die Wahl des Anmeldeverfahrens entscheidet, was ohne die lokale UmgebungEigener Container für Apps, Flows und Daten mit eigener Region und eigenen Rechten. noch geht. Entra Domain ServicesMittel zur gemeinsamen Wertschöpfung, das Ergebnisse ermöglicht und Kosten und Risiken abnimmt. stellt einen verwalteten Verzeichnisdienst in Azure bereit, für Anwendungen, die klassische Domänenanbindung brauchen, ohne dass man selbst Domänencontroller betreibt.

Zur Absicherung gehören abgestufte Kennwortrichtlinien, geschützte Konten und die Trennung von Verwaltungskonten.

Das muss sitzen

  • Die Reihenfolge der Gruppenrichtlinien ist lokal, Standort, Domäne, Organisationseinheit.
  • Erzwungene VerknüpfungenVerknüpfung einer Gruppenrichtlinie, die gegen Einstellungen weiter unten gewinnt. schlagen blockierte Vererbung.
  • Ein schreibgeschützter DomänencontrollerDomänencontroller mit nur lesbarer Verzeichniskopie, ohne standardmäßige Kennwortspeicherung. passt für Standorte ohne gesicherten Serverraum.
  • Entra Domain ServicesMittel zur gemeinsamen Wertschöpfung, das Ergebnisse ermöglicht und Kosten und Risiken abnimmt. ist ein verwalteter Verzeichnisdienst, kein Ersatz für Entra ID.
  • KennworthashsynchronisierungVerfahren, bei dem ein Hash des Kennworthashes in Entra liegt. Die Anmeldung funktioniert auch bei Ausfall der lokalen Verbindung. funktioniert weiter, wenn die lokale UmgebungEigener Container für Apps, Flows und Daten mit eigener Region und eigenen Rechten. ausfällt.

So wird gefragtErwarte Fälle mit mehreren verknüpften Richtlinien und der Frage, welche Einstellung ankommt. Prüfe Reihenfolge, Erzwingung, Blockierung und Filterung in dieser Folge.

Fragen dazu üben: Konto nötig 35 Fragen in diesem Bereich

// Kapitel 2 · 10 bis 15 % der Prüfung

Windows Server und Workloads in einer Hybridumgebung verwalten

Der zweite Bereich behandelt die Verwaltung von Servern, die nicht alle am selben Ort stehen.

Azure ArcEinbindung lokaler und Fremdcloud-Server in die Azure-Verwaltung. ist die Klammer. Ein Server außerhalb von Azure bekommt einen AgentenVerfolgt ein Ziel über mehrere Schritte und ruft dafür selbstständig Werkzeuge auf. und erscheint danach im Portal wie eine Azure-Ressource. Damit lassen sich RichtlinienVerbindliche Vorgabe der Leitung, was in der Organisation gilt. anwenden, Erweiterungen installieren, ProtokolleEintrag mit Text und Struktur, der im Log-Analytics-Arbeitsbereich landet und mit KQL abgefragt wird. sammeln und Defender for ServersPlan in Defender for Cloud mit Erkennung, Schwachstellenbewertung und Just-in-Time-Zugriff; auch für Arc-Server. nutzenWas ein Service leistet oder welche Einschränkung er beseitigt.. Ohne Arc bleibt ein lokaler Server außerhalb aller Cloudwerkzeuge.

Das Windows Admin CenterBrowserbasierte Verwaltungsoberfläche; als Gateway installiert oder im Azure-Portal für Azure- und Arc-Server. ist das WerkzeugFähigkeit, die ein Agent aufrufen darf, etwa die Suche in hochgeladenen Dateien. für die tägliche Arbeit an Servern, lokal oder über Azure. Es fasst Rollen, Dienste, Datenträger, Netzwerk und Ereignisse in einer Oberfläche zusammen und kann sich mit Azure-Diensten verbinden.

Für Verwaltung aus der Ferne gelten die üblichen Wege: PowerShell-Remoting mit Sitzungen, Just Enough AdministrationEingeschränkte PowerShell-Sitzung mit genau festgelegtem Befehlsumfang und virtuellem Ausführungskonto. für eingeschränkte Verwaltungsrollen und der Kernmodus ohne grafische Oberfläche, der weniger Angriffsfläche bietet.

Zur ÜberwachungProtokolliert Aktivitäten im Mandanten; die Premiumvariante bewahrt länger auf. dient Azure MonitorDach über Metriken, Protokolle, Warnungen und Anwendungsüberwachung in Azure. mit dem ArbeitsbereichEinheit aus Konfiguration, Variablen und eigenem Zustand in HCP Terraform.. Der AgentVerfolgt ein Ziel über mehrere Schritte und ruft dafür selbstständig Werkzeuge auf. sammelt Leistungsdaten und Ereignisse, DatensammlungsregelnFestlegung, welche Ereignisse ein Agent erfasst und wohin sie gehen. legen fest, was überhaupt erfasst wird. Warnungen und ArbeitsmappenGrafische Auswertung von Daten aus dem Arbeitsbereich, mit Parametern und Zeitfiltern. setzen darauf auf.

Für Updates gibt es die Update-Verwaltung in Azure, die auch Server außerhalb der Cloud über Arc erreicht, sowie die klassischen lokalen Wege.

Das muss sitzen

  • Azure ArcEinbindung lokaler und Fremdcloud-Server in die Azure-Verwaltung. bringt Server außerhalb von Azure in dieselbe Verwaltung.
  • Ohne DatensammlungsregelFestlegung, welche Ereignisse ein Agent erfasst und wohin sie gehen. erfasst der AgentVerfolgt ein Ziel über mehrere Schritte und ruft dafür selbstständig Werkzeuge auf. nichts.
  • Windows Admin CenterBrowserbasierte Verwaltungsoberfläche; als Gateway installiert oder im Azure-Portal für Azure- und Arc-Server. ist das WerkzeugFähigkeit, die ein Agent aufrufen darf, etwa die Suche in hochgeladenen Dateien. für die tägliche Arbeit an Servern.
  • Just Enough AdministrationEingeschränkte PowerShell-Sitzung mit genau festgelegtem Befehlsumfang und virtuellem Ausführungskonto. begrenzt Verwaltungsrechte auf einzelne Befehle.
  • Der Kernmodus bietet weniger Angriffsfläche als die Installation mit Oberfläche.

So wird gefragtAchte darauf, ob ein Server in Azure steht oder nicht. Für alles außerhalb ist Arc die Voraussetzung, bevor ein Cloudwerkzeug greift.

Fragen dazu üben: Konto nötig 14 Fragen in diesem Bereich

// Kapitel 3 · 15 bis 20 % der Prüfung

Virtuelle Maschinen und Container verwalten

Der dritte Bereich behandelt Virtualisierung mit Hyper-V und ContainerSteuerelement zur Anordnung in Zeilen und Spalten; Grundlage anpassungsfähiger Layouts. unter Windows.

Bei Hyper-V geht es um die Bausteine: Generation einer virtuellen Maschine, Datenträgertypen, dynamischer Arbeitsspeicher, virtuelle SwitchesGerät, das anhand der MAC-Adresse auf Schicht 2 weiterleitet. in den Varianten extern, intern und privat, sowie Prüfpunkte. Ein Prüfpunkt ist keine Sicherung; er hält einen ZustandZuordnung zwischen beschriebenen Ressourcen und tatsächlichen Objekten. fest und wächst mit der Zeit. Abgeschirmte virtuelle Maschinen schützen den Inhalt vor dem Zugriff durch die Verwaltung der Virtualisierungsumgebung.

Bei Azure-Maschinen geht es um Größen, Datenträger, VerfügbarkeitSchutzziel: Informationen und Dienste sind bei Bedarf nutzbar. und die Bereitstellung über Vorlagen. Für Bilder und Kopien stehen MomentaufnahmenKurzfristig gedachter Rückkehrpunkt einer virtuellen Maschine., Abbilder und ein KatalogBehälter für die Ressourcen, aus denen Zugriffspakete gebaut werden. Hat eigene Besitzer. bereit.

Bei ContainernSteuerelement zur Anordnung in Zeilen und Spalten; Grundlage anpassungsfähiger Layouts. sind Windows-Container und die Frage nach dem Isolationsgrad zentral. Prozessisolierung teilt den Kernel mit dem Wirt, Hyper-V-Isolierung kapselt stärker und ist auf Rechnern mit mehreren Mandanten der sichere Weg. Abbilder kommen aus einer Registrierung, werden mit einer Beschreibungsdatei gebaut und mit Bezeichnungen versehen.

Für den Betrieb in Azure gibt es Containerinstanzen für einzelne Aufgaben und den verwalteten Kubernetes-Dienst für dauerhafte Anwendungen.

Das muss sitzen

  • Ein Prüfpunkt ist keine Sicherung. Er wächst und gehört nicht in den Dauerbetrieb.
  • Externer SwitchGerät, das anhand der MAC-Adresse auf Schicht 2 weiterleitet. verbindet nach draußen, interner nur mit dem Wirt, privater nur untereinander.
  • Prozessisolierung teilt den Kernel, Hyper-V-Isolierung kapselt stärker.
  • Dynamischer Arbeitsspeicher passt die Zuteilung an, er ersetzt keine Kapazitätsplanung.
  • Abgeschirmte MaschinenVerschlüsselte Gastmaschine, die nur auf bestätigten Hosts einer geschützten Fabric startet. schützen den Inhalt vor der Virtualisierungsverwaltung.

So wird gefragtAchte auf das Wort mehrere Mandanten. Es führt fast immer zur Hyper-V-Isolierung statt zur Prozessisolierung.

Fragen dazu üben: Konto nötig 20 Fragen in diesem Bereich

// Kapitel 4 · 15 bis 20 % der Prüfung

Lokale und hybride Netzwerkinfrastruktur umsetzen und verwalten

Der vierte Bereich behandelt Netzwerke lokal und in Verbindung mit Azure.

Lokal geht es um IP-Adressierung, DNS und DHCP. DNS hält die Namensauflösung; WeiterleitungenVerbindung der Ausgabe eines Programms mit der Eingabe des nächsten. und bedingte WeiterleitungenGilt nur für einen bestimmten Namensraum. bestimmen, wohin eine Anfrage geht, die der eigene Server nicht beantworten kann. In Active Directory integrierte ZonenDNS-Zone, die im Verzeichnis gespeichert wird, über die Verzeichnisreplikation verteilt und sichere Aktualisierung erlaubt. replizieren mit dem Verzeichnis und lassen sichere dynamische Aktualisierungen zu. DHCP verteilt Adressen; Bereiche, ReservierungenFeste Zuordnung einer Adresse zu einer Hardwareadresse auf dem DHCP-Server., Optionen und Ausschlüsse sind die Bausteine, Failover sorgt für Weiterbetrieb bei Ausfall eines Servers.

Zur Verbindung mit Azure gibt es zwei Wege. Ein Standort-zu-Standort-Tunnel läuft über das Internet mit Verschlüsselung. ExpressRoutePrivate Leitung zwischen eigenem Rechenzentrum und Azure, die das öffentliche Internet nicht berührt. nutzt eine private Leitung eines AnbietersErweiterung, die Ressourcen in Schnittstellenaufrufe übersetzt. und kommt ohne das öffentliche Internet aus. Für einzelne Rechner gibt es Punkt-zu-Standort-Verbindungen.

Auf der Azure-Seite kommen virtuelle Netzwerke, Subnetze, Peering und Routen dazu. Die Namensauflösung über die Grenze hinweg ist ein eigenes ThemaVerteilstelle, die dieselbe Nachricht an alle Abonnenten weitergibt.: private Zonen in Azure, bedingte WeiterleitungenGilt nur für einen bestimmten Namensraum. lokal und ein Auflöser, der beide Richtungen bedient.

Zur Absicherung gehören NetzwerksicherheitsgruppenEinfache Filterliste für ein- und ausgehenden Verkehr an Subnetz oder Netzwerkkarte. in Azure und die Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit lokal, dazu die Frage, welche Ports zwischen den Welten überhaupt offen sein müssen.

Das muss sitzen

  • Bedingte WeiterleitungenGilt nur für einen bestimmten Namensraum. lenken Anfragen für bestimmte Namensräume gezielt an einen Server.
  • In Active Directory integrierte ZonenDNS-Zone, die im Verzeichnis gespeichert wird, über die Verzeichnisreplikation verteilt und sichere Aktualisierung erlaubt. erlauben sichere dynamische Aktualisierungen.
  • DHCP-FailoverAbsicherung zweier DHCP-Server, wahlweise im Lastenausgleich oder als Hot Standby. hält die Adressvergabe bei Ausfall eines Servers am Laufen.
  • ExpressRoutePrivate Leitung zwischen eigenem Rechenzentrum und Azure, die das öffentliche Internet nicht berührt. meidet das öffentliche Internet, ein VPN-Tunnel nutzt es verschlüsselt.
  • Namensauflösung über die Grenze hinweg braucht WeiterleitungenVerbindung der Ausgabe eines Programms mit der Eingabe des nächsten. in beide Richtungen.

So wird gefragtErwarte Fälle, in denen ein Name lokal nicht aufgelöst wird oder umgekehrt. Die Antwort liegt fast immer in der Weiterleitung, nicht in der Firewall.

Fragen dazu üben: Konto nötig 20 Fragen in diesem Bereich

// Kapitel 5 · 15 bis 20 % der Prüfung

Speicher und Dateidienste verwalten

Der fünfte Bereich behandelt Speicher und Dateidienste.

Lokal geht es um Datenträger und Freigaben. SpeicherplätzeFasst lokale Datenträger eines Servers zu einem Pool mit ausfallsicheren Volumes zusammen. fassen Datenträger zu Pools zusammen und erzeugen daraus virtuelle Datenträger mit einfacher Spiegelung oder Parität. Der direkte Speicherplatz nutzt lokale Datenträger mehrerer Knoten für einen gemeinsamen Speicher im Cluster. Dateisysteme sind NTFSWindows-Dateisystem mit Berechtigungen, Verschlüsselung und großen Dateien. und ReFS, wobei ReFS für große Datenmengen und Prüfsummen ausgelegt ist. Freigaben werden über SMB bereitgestellt, mit Berechtigungen auf zwei Ebenen: Freigabe und Dateisystem. Die restriktivere gewinnt.

Zur Datenmenge gehören die Deduplizierung, die doppelte Blöcke einspart, und die Kontingente, die den Verbrauch begrenzen. Die Dateiklassifizierung und die Verwaltung von Ressourcen auf Dateiservern erlauben Regeln über Inhalte.

Die Replikation zwischen Standorten läuft über die Speicherreplikation, entweder synchron mit Bestätigung und ohne Datenverlust oder asynchron über größere Entfernungen. Das verteilte Dateisystem bündelt Freigaben unter einem Namensraum und repliziert Inhalte.

Auf der Azure-Seite steht die Dateifreigabe im Speicherkonto, und Azure File SyncSynchronisiert einen lokalen Dateiserver mit einer Azure-Dateifreigabe. Keine Sicherung. bringt sie mit lokalen Servern zusammen. CloudtieringLagert selten genutzte Dateien in die Cloud aus und lässt lokal einen Platzhalter zurück. hält nur die häufig genutzten Dateien lokal vor und lagert den RestZugriffsart auf Schnittstellen über HTTP-Methoden wie GET und PUT. aus, was auf kleinen Servern viel Platz spart.

Das muss sitzen

  • Bei Freigabe- und Dateisystemberechtigungen gewinnt die restriktivere.
  • Synchrone Replikation vermeidet Datenverlust und braucht kurze Wege, asynchrone verträgt Entfernung.
  • CloudtieringLagert selten genutzte Dateien in die Cloud aus und lässt lokal einen Platzhalter zurück. hält nur häufig genutzte Dateien lokal vor.
  • ReFS ist auf große Datenmengen und Prüfsummen ausgelegt, NTFSWindows-Dateisystem mit Berechtigungen, Verschlüsselung und großen Dateien. bleibt der StandardFestlegung, womit eine Richtlinie erfüllt wird. für Systemdatenträger.
  • Deduplizierung spart Platz, sie ersetzt keine Sicherung.

So wird gefragtAchte auf Angaben zu Entfernung und zulässigem Datenverlust. Sie entscheiden zwischen synchroner und asynchroner Replikation.

Fragen dazu üben: Konto nötig 21 Fragen in diesem Bereich

Die Kapitel folgen der veröffentlichten Gliederung des Anbieters (Skills measured, Stand 21.01.2026 (Prüfung am 30.09.2026 eingestellt, Nachfolger AZ-802)), zuletzt geprüft am 09.09.2026. Verbindlich bleibt, was der Anbieter schreibt.

Diese Kapitel sind frei lesbar, ohne Konto. Die Übungsfragen dazu brauchen eines, weil sie sich merken, was du beantwortet hast und wann sie wiederkommen. Was der Zugang kostet.